Auch Ärzte sind nur Menschen und tauschen sich im sozialen Netz mit Freunden und Kollegen über ihre Arbeit aus. Ob ein Patient besonders nervig ist, ein anderer eine seltene Krankheit hat oder sogar lustige Episoden aus dem Berufsalltag berichtet werden können: So manches Erlebnis in der Praxis bietet Anlass zum Tratsch. Doch dabei riskieren Mediziner, ihre ärztliche Schweigepflicht zu verletzen.

Wenn Ärzte in sozialen Netzwerken und Chaträumen unterwegs sind oder einen Blog betreiben, müssen sie sehr darauf achten, was sie dort über ihre Patienten preisgeben. Denn schlimmstenfalls erkennt sich ein Patient wieder und verklagt den Arzt wegen Verletzung der Schweigepflicht, wie die Nachrichtenagentur dpa warnt. Wissenschaftler haben nun die Ärztekammer aufgefordert, Mediziner im Umgang mit sozialen Netzwerken besser zu schulen.

Bereits 2009 habe eine Studie des Journal of the American Medical Association festgestellt, dass mehr als die Hälfte von 78 untersuchten Hochschulen in den USA bedenkliche Inhalte ins Netz stellte, die schwer mit der ärztlichen Schweigepflicht in Einklang zu bringen waren. Dort berichteten Studenten etwa über besonders nervige Patienten und medizinische Eingriffe am Blinddarm. Je detaillierter die Beschreibung, desto leichter lassen sich die tatsächlichen Personen anhand der Krankheitsbeschreibung identifizieren.

Hierbei sei daran erinnert, dass viele Krankheiten mit einem Stigma verbunden sind. Wenn etwa ein Patient in psychologischer Behandlung ist, könnte das seine Chancen bei einem Bewerbungsgespräch mindern. Umso wichtiger ist es, auch im Netz Verschwiegenheit zu wahren. Eine Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht kann laut Strafrecht mit einer hohen Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden. Und da es an einer verbindlichen Rechtsprechung mangelt, stellt die Internetnutzung von Ärzten auch hinsichtlich der Haftpflichtversicherung eine Grauzone dar.

Auch Ärzte sind nur Menschen und tauschen sich im sozialen Netz mit Freunden und Kollegen über ihre Arbeit aus. Ob ein Patient besonders nervig ist, ein anderer eine seltene Krankheit hat oder sogar lustige Episoden aus dem Berufsalltag berichtet werden können: So manches Erlebnis in der Praxis bietet Anlass zum Tratsch. Doch dabei riskieren Mediziner, ihre ärztliche Schweigepflicht zu verletzen.

Wenn Ärzte in sozialen Netzwerken und Chaträumen unterwegs sind oder einen Blog betreiben, müssen sie sehr darauf achten, was sie dort über ihre Patienten preisgeben. Denn schlimmstenfalls erkennt sich ein Patient wieder und verklagt den Arzt wegen Verletzung der Schweigepflicht, wie die Nachrichtenagentur dpa warnt. Wissenschaftler haben nun die Ärztekammer aufgefordert, Mediziner im Umgang mit sozialen Netzwerken besser zu schulen.

Bereits 2009 habe eine Studie des Journal of the American Medical Association festgestellt, dass mehr als die Hälfte von 78 untersuchten Hochschulen in den USA bedenkliche Inhalte ins Netz stellte, die schwer mit der ärztlichen Schweigepflicht in Einklang zu bringen waren. Dort berichteten Studenten etwa über besonders nervige Patienten und medizinische Eingriffe am Blinddarm. Je detaillierter die Beschreibung, desto leichter lassen sich die tatsächlichen Personen anhand der Krankheitsbeschreibung identifizieren.

Hierbei sei daran erinnert, dass viele Krankheiten mit einem Stigma verbunden sind. Wenn etwa ein Patient in psychologischer Behandlung ist, könnte das seine Chancen bei einem Bewerbungsgespräch mindern. Umso wichtiger ist es, auch im Netz Verschwiegenheit zu wahren. Eine Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht kann laut Strafrecht mit einer hohen Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden. Und da es an einer verbindlichen Rechtsprechung mangelt, stellt die Internetnutzung von Ärzten auch hinsichtlich der Haftpflichtversicherung eine Grauzone dar.

Am 30. Oktober wird der Weltspartag gefeiert! Doch die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt sorgen derzeit für Sparfrust, und laut einer aktuellen Umfrage ist die Vorsorgebereitschaft der Bundesbürger zurückgegangen. Grund zur Panik besteht deshalb noch lange nicht.

Böse Zungen behaupten, das „Sparen“ heiße so, weil man sich viele Vorsorgeformen sparen könne. Und auch so mancher Bundesbürger scheint ähnlich zu denken. Laut einer Umfrage des Sparkassen- und Giroverbandes legen rund 12 Prozent aller Bundesbürger weniger Geld zur Seite als noch im Vorjahr. “Von 100 Euro Nettoeinkommen werden nur noch 10,30 Euro zurückgelegt”, erklärt ein Finanzexperte. „Vor fünf Jahren waren es 11,50 Euro.”

Ein wichtiger Grund für die Zurückhaltung ist die aktuelle Niedrigzinsphase. Nicht nur die Banken zahlen für langfristige Geldanlagen weniger Zinsen, weil sie selbst Probleme haben, ihr Vermögen gewinnbringend zu investieren. Auch die Lebensversicherungen müssen ihren Garantiezins seit dem 01. Januar 2012 auf 1,75 Prozent beschränken. Die schwierige Situation am Kapitalmarkt lieferte den Medien so manche drastische Schlagzeile. Eine große Boulevardzeitung schrieb über die „stille Enteignung der Sparer“.

Vorsorge bleibt wichtig

Doch was ist die Alternative – auf finanzielle Vorsorge verzichten? Dies kann nicht die Lösung sein, zumal die Altersarmut mehr als eine theoretische Bedrohung ist. Laut aktuellen Zahlen des „Statistischen Bundesamtes“ waren zum Jahresende 2012 rund 465.000 Rentner auf Grundsicherung angewiesen und damit so viele wie nie zuvor. Diesen Ruheständlern wurden die Altersbezüge aufgestockt, damit sie wenigstens über 700 Euro im Monat verfügen.

So sei Pessimisten entgegnet, dass das Sparen trotz aller Probleme noch immer sinnvoll ist. Dies zeigt sich nicht zuletzt an einem Lieblingsprodukt der Bundesbürger. Wie die Branchenexperten des Map-Reportes berichten, erreichten die deutschen Lebensversicherungen 2012 im Schnitt eine Nettoverzinsung von 4,6 Prozent – und zahlten damit an ihre Kunden genügend Bares aus, um die Inflation aufzufangen. Wer aufgrund der Negativschlagzeilen seinen Lebensversicherungsvertrag vorzeitig kündigt, riskiert hingegen finanzielle Nachteile.

Bauen ist günstig

Und es gibt sogar Profiteure des Niedrigzinses. Wer etwa mit dem Kauf eines Hauses liebäugelt oder seinen langjährigen Hypothekenkredit verlängern muss, kann sich zu den Gewinnern der Marktentwicklung zählen. Dies liegt daran, dass sich Hypothekenzinsen stark an Renditen deutscher Staatsanleihen und Pfandbriefe orientieren. Weil diese Zinsen niedrig sind, sind es auch die Aufschläge für Baukredite.

Statt panisch alle Finanzprodukte abzustoßen, lohnt es sich also, mit Bedacht die aktuelle Vorsorgesituation zu analysieren. Was habe ich bereits für die finanzielle Vorsorge getan, wo gibt es Chancen und Risiken? Wie lässt sich die zukünftige Lebensplanung finanziell absichern, und wo gibt es Defizite? Ein Beratungsgespräch kann helfen, die Weichen richtig zu stellen.

Am 30. Oktober wird der Weltspartag gefeiert! Doch die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt sorgen derzeit für Sparfrust, und laut einer aktuellen Umfrage ist die Vorsorgebereitschaft der Bundesbürger zurückgegangen. Grund zur Panik besteht deshalb noch lange nicht.

Böse Zungen behaupten, das „Sparen“ heiße so, weil man sich viele Vorsorgeformen sparen könne. Und auch so mancher Bundesbürger scheint ähnlich zu denken. Laut einer Umfrage des Sparkassen- und Giroverbandes legen rund 12 Prozent aller Bundesbürger weniger Geld zur Seite als noch im Vorjahr. “Von 100 Euro Nettoeinkommen werden nur noch 10,30 Euro zurückgelegt”, erklärt ein Finanzexperte. „Vor fünf Jahren waren es 11,50 Euro.”

Ein wichtiger Grund für die Zurückhaltung ist die aktuelle Niedrigzinsphase. Nicht nur die Banken zahlen für langfristige Geldanlagen weniger Zinsen, weil sie selbst Probleme haben, ihr Vermögen gewinnbringend zu investieren. Auch die Lebensversicherungen müssen ihren Garantiezins seit dem 01. Januar 2012 auf 1,75 Prozent beschränken. Die schwierige Situation am Kapitalmarkt lieferte den Medien so manche drastische Schlagzeile. Eine große Boulevardzeitung schrieb über die „stille Enteignung der Sparer“.

Vorsorge bleibt wichtig

Doch was ist die Alternative – auf finanzielle Vorsorge verzichten? Dies kann nicht die Lösung sein, zumal die Altersarmut mehr als eine theoretische Bedrohung ist. Laut aktuellen Zahlen des „Statistischen Bundesamtes“ waren zum Jahresende 2012 rund 465.000 Rentner auf Grundsicherung angewiesen und damit so viele wie nie zuvor. Diesen Ruheständlern wurden die Altersbezüge aufgestockt, damit sie wenigstens über 700 Euro im Monat verfügen.

So sei Pessimisten entgegnet, dass das Sparen trotz aller Probleme noch immer sinnvoll ist. Dies zeigt sich nicht zuletzt an einem Lieblingsprodukt der Bundesbürger. Wie die Branchenexperten des Map-Reportes berichten, erreichten die deutschen Lebensversicherungen 2012 im Schnitt eine Nettoverzinsung von 4,6 Prozent – und zahlten damit an ihre Kunden genügend Bares aus, um die Inflation aufzufangen. Wer aufgrund der Negativschlagzeilen seinen Lebensversicherungsvertrag vorzeitig kündigt, riskiert hingegen finanzielle Nachteile.

Bauen ist günstig

Und es gibt sogar Profiteure des Niedrigzinses. Wer etwa mit dem Kauf eines Hauses liebäugelt oder seinen langjährigen Hypothekenkredit verlängern muss, kann sich zu den Gewinnern der Marktentwicklung zählen. Dies liegt daran, dass sich Hypothekenzinsen stark an Renditen deutscher Staatsanleihen und Pfandbriefe orientieren. Weil diese Zinsen niedrig sind, sind es auch die Aufschläge für Baukredite.

Statt panisch alle Finanzprodukte abzustoßen, lohnt es sich also, mit Bedacht die aktuelle Vorsorgesituation zu analysieren. Was habe ich bereits für die finanzielle Vorsorge getan, wo gibt es Chancen und Risiken? Wie lässt sich die zukünftige Lebensplanung finanziell absichern, und wo gibt es Defizite? Ein Beratungsgespräch kann helfen, die Weichen richtig zu stellen.

Normalerweise sind Beschäftigte auf dem Weg zur Arbeit gesetzlich unfallversichert. Doch der Schutz ist äußerst löchrig. Schon wer sich aufgrund einer Unachtsamkeit verfährt, riskiert seine Absicherung durch die gesetzliche Unfallversicherung.

Wie schnell die gesetzliche Unfallversicherung eine Zahlung verweigert, mussten zwei Mitarbeiter einer Autoleihfirma erfahren. Sie sollten für ihre Firma ein neu erworbenes Fahrzeug aus einer fremden Stadt abholen. Weil sie aber durch eine Unterhaltung abgelenkt gewesen waren, fuhren sie aus Versehen in die falsche Richtung und wurden prompt in einen Unfall verwickelt. Beide trugen schwere Verletzungen davon.

Zu allem Unglück weigerte sich auch noch die gesetzliche Unfallversicherung, für den Schaden aufzukommen. Und dies völlig zu Recht, wie das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen betonte. Nach Ansicht der Richter hatten die Kläger zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalls ihren Betriebsweg unterbrochen, weil nicht betriebliche Gründe für den Umweg entscheidend gewesen seien, sondern die Unaufmerksamkeit infolge eines privaten Gesprächs (Az. L 3 U 151/08).

Wer also auch auf einem versehentlichen Umweg während der Arbeit rundum versichert sein will, muss eine private Unfallversicherung abschließen. Denn diese zahlt in der Regel unabhängig davon, wann und wo sich ein Unfall ereignet hat. Selbst kleine Plaudereien während der Arbeitszeit gefährden bei einer privaten Police nicht den Versicherungsschutz.

Normalerweise sind Beschäftigte auf dem Weg zur Arbeit gesetzlich unfallversichert. Doch der Schutz ist äußerst löchrig. Schon wer sich aufgrund einer Unachtsamkeit verfährt, riskiert seine Absicherung durch die gesetzliche Unfallversicherung.

Wie schnell die gesetzliche Unfallversicherung eine Zahlung verweigert, mussten zwei Mitarbeiter einer Autoleihfirma erfahren. Sie sollten für ihre Firma ein neu erworbenes Fahrzeug aus einer fremden Stadt abholen. Weil sie aber durch eine Unterhaltung abgelenkt gewesen waren, fuhren sie aus Versehen in die falsche Richtung und wurden prompt in einen Unfall verwickelt. Beide trugen schwere Verletzungen davon.

Zu allem Unglück weigerte sich auch noch die gesetzliche Unfallversicherung, für den Schaden aufzukommen. Und dies völlig zu Recht, wie das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen betonte. Nach Ansicht der Richter hatten die Kläger zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalls ihren Betriebsweg unterbrochen, weil nicht betriebliche Gründe für den Umweg entscheidend gewesen seien, sondern die Unaufmerksamkeit infolge eines privaten Gesprächs (Az. L 3 U 151/08).

Wer also auch auf einem versehentlichen Umweg während der Arbeit rundum versichert sein will, muss eine private Unfallversicherung abschließen. Denn diese zahlt in der Regel unabhängig davon, wann und wo sich ein Unfall ereignet hat. Selbst kleine Plaudereien während der Arbeitszeit gefährden bei einer privaten Police nicht den Versicherungsschutz.

Unverschuldet in die Schuldenfalle? Dies mag paradox klingen, ist es aber nicht. Denn die meisten Menschen überschulden sich nicht, weil sie über ihre Verhältnisse leben, sondern weil ein unvorhergesehenes Lebensereignis wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit die finanzielle Planung auf den Kopf stellt.

Laut dem aktuellen „Überschuldungsreport 2013“ des Hamburger Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF) sind unvorhergesehene Lebensereignisse die wichtigsten Ursache, warum Menschen sich verschulden. Mit Abstand der häufigste Auslöser ist der Verlust der Arbeit (29 Prozent) vor einer Scheidung oder Trennung vom Lebenspartner (13 Prozent), einer schweren Krankheit (10,2 Prozent) oder anderen krisenhaften Ereignissen. Lediglich 9,3 Prozent aller Fälle sind hingegen auf „übermäßigen Konsum“ zurückzuführen, wie die Tageszeitung „Welt“ berichtet.

3,3 Millionen Haushalte verschuldet

Hochrechnungen zufolge sind derzeit 3,3 Millionen Haushalte in Deutschland überschuldet. Von Überschuldung spricht man dann, wenn die betroffenen Menschen nicht mehr ihre finanziellen Verpflichtungen bedienen können, ohne die eigene Grundversorgung zu gefährden. Mit anderen Worten: Es ist schlichtweg nicht genug Geld da, um die Miete zu zahlen, die Energierechnung zu begleichen oder Lebensmittel zu kaufen. Für Berater wie Peter Zwegat gibt es also immer gut zu tun. Durchschnittlich stehen die Betroffenen mit 34.932 Euro in der Kreide.

Was viele Menschen nicht wissen: Gerade die Nebenkosten wie Verzugszinsen und Inkassogebühren tragen dazu bei, dass sich die Schulden immer mehr summieren. Wenn ein Betroffener seine Schulden teilweise zurückzahlt, werden von den gezahlten Beiträgen zunächst Anwaltskosten und Verzugszinsen beglichen. Erst danach reduzieren sich die ursprünglichen Verbindlichkeiten. Dies ist insofern fatal, weil für die verbleibende Schuldenlast neue Strafzahlungen und Verzugszinsen fällig werden. Es ist ein Teufelskreis: Während man noch mit der Rückzahlung alter Zinsen beschäftigt ist, fallen bereits neue Zinsen an.

Dieses Phänomen nennen die Autoren der Studie „modernen Schuldenturm“, weil sich die Schulden durch Zinslast und Nebenkosten immer mehr aufbauschen. Laut Welt Online erhöhen sich die Forderungen durch die Verzugszinsen um durchschnittlich 10 Prozent, so dass im Schnitt allein 3.650 Euro an Zins gezahlt werden muss. Weitere 8 Prozent (rund 1.600 Euro) werden für die Eintreibung der Schulden fällig, etwa für Inkasso- und Gerichtskosten. Für die Betroffenen, die sowieso schon mit der Rückzahlung überfordert sind, ein hartes Brot.

Vorsorgen ist wichtig!

Um nicht selbst Opfer des Pleitegeiers zu werden, empfiehlt sich eine finanzielle Vorsorge für den Notfall. Denn krisenhafte Lebensereignisse stellen sich häufig plötzlich und unerwartet ein, so dass es meist schon zu spät ist, wenn man mit einer solchen Situation konfrontiert wird. Die Möglichkeiten, sein Geld anzulegen, sind vielfältig – Aktien, Immobilien, eine Lebensversicherung und unzählige andere Vorsorgeformen bieten sich an.

Den dauerhaften Verlust der Arbeitskraft sichert eine Berufsunfähigkeitsversicherung finanziell ab. Der Versicherer zahlt dann eine monatliche Rente, wenn der Beruf nicht mehr wie bisher ausgeführt werden kann. Auch sogenannte „Schwere-Krankheiten-Versicherungen“ erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Hier erhält der Versicherte eine Einmalzahlung, wenn bei ihm eine genau im Versicherungsvertrag definierte Krankheit festgestellt wird.

Auch die Versicherungswirtschaft hat sich darauf eingestellt, dass bei den Kunden gelegentlich Ebbe im Portemonnaie herrscht. Viele Versicherer gestatten eine Auszeit von der Beitragszahlung, wenn der Versicherungsnehmer arbeitslos wird. Dann muss in der Regel für 12 bis 18 Monate kein Beitrag entrichtet werden. Ein Beratungsgespräch schafft Aufklärung!

Unverschuldet in die Schuldenfalle? Dies mag paradox klingen, ist es aber nicht. Denn die meisten Menschen überschulden sich nicht, weil sie über ihre Verhältnisse leben, sondern weil ein unvorhergesehenes Lebensereignis wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit die finanzielle Planung auf den Kopf stellt.

Laut dem aktuellen „Überschuldungsreport 2013“ des Hamburger Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF) sind unvorhergesehene Lebensereignisse die wichtigsten Ursache, warum Menschen sich verschulden. Mit Abstand der häufigste Auslöser ist der Verlust der Arbeit (29 Prozent) vor einer Scheidung oder Trennung vom Lebenspartner (13 Prozent), einer schweren Krankheit (10,2 Prozent) oder anderen krisenhaften Ereignissen. Lediglich 9,3 Prozent aller Fälle sind hingegen auf „übermäßigen Konsum“ zurückzuführen, wie die Tageszeitung „Welt“ berichtet.

3,3 Millionen Haushalte verschuldet

Hochrechnungen zufolge sind derzeit 3,3 Millionen Haushalte in Deutschland überschuldet. Von Überschuldung spricht man dann, wenn die betroffenen Menschen nicht mehr ihre finanziellen Verpflichtungen bedienen können, ohne die eigene Grundversorgung zu gefährden. Mit anderen Worten: Es ist schlichtweg nicht genug Geld da, um die Miete zu zahlen, die Energierechnung zu begleichen oder Lebensmittel zu kaufen. Für Berater wie Peter Zwegat gibt es also immer gut zu tun. Durchschnittlich stehen die Betroffenen mit 34.932 Euro in der Kreide.

Was viele Menschen nicht wissen: Gerade die Nebenkosten wie Verzugszinsen und Inkassogebühren tragen dazu bei, dass sich die Schulden immer mehr summieren. Wenn ein Betroffener seine Schulden teilweise zurückzahlt, werden von den gezahlten Beiträgen zunächst Anwaltskosten und Verzugszinsen beglichen. Erst danach reduzieren sich die ursprünglichen Verbindlichkeiten. Dies ist insofern fatal, weil für die verbleibende Schuldenlast neue Strafzahlungen und Verzugszinsen fällig werden. Es ist ein Teufelskreis: Während man noch mit der Rückzahlung alter Zinsen beschäftigt ist, fallen bereits neue Zinsen an.

Dieses Phänomen nennen die Autoren der Studie „modernen Schuldenturm“, weil sich die Schulden durch Zinslast und Nebenkosten immer mehr aufbauschen. Laut Welt Online erhöhen sich die Forderungen durch die Verzugszinsen um durchschnittlich 10 Prozent, so dass im Schnitt allein 3.650 Euro an Zins gezahlt werden muss. Weitere 8 Prozent (rund 1.600 Euro) werden für die Eintreibung der Schulden fällig, etwa für Inkasso- und Gerichtskosten. Für die Betroffenen, die sowieso schon mit der Rückzahlung überfordert sind, ein hartes Brot.

Vorsorgen ist wichtig!

Um nicht selbst Opfer des Pleitegeiers zu werden, empfiehlt sich eine finanzielle Vorsorge für den Notfall. Denn krisenhafte Lebensereignisse stellen sich häufig plötzlich und unerwartet ein, so dass es meist schon zu spät ist, wenn man mit einer solchen Situation konfrontiert wird. Die Möglichkeiten, sein Geld anzulegen, sind vielfältig – Aktien, Immobilien, eine Lebensversicherung und unzählige andere Vorsorgeformen bieten sich an.

Den dauerhaften Verlust der Arbeitskraft sichert eine Berufsunfähigkeitsversicherung finanziell ab. Der Versicherer zahlt dann eine monatliche Rente, wenn der Beruf nicht mehr wie bisher ausgeführt werden kann. Auch sogenannte „Schwere-Krankheiten-Versicherungen“ erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Hier erhält der Versicherte eine Einmalzahlung, wenn bei ihm eine genau im Versicherungsvertrag definierte Krankheit festgestellt wird.

Auch die Versicherungswirtschaft hat sich darauf eingestellt, dass bei den Kunden gelegentlich Ebbe im Portemonnaie herrscht. Viele Versicherer gestatten eine Auszeit von der Beitragszahlung, wenn der Versicherungsnehmer arbeitslos wird. Dann muss in der Regel für 12 bis 18 Monate kein Beitrag entrichtet werden. Ein Beratungsgespräch schafft Aufklärung!

Im nächsten Jahr wird der Strom wieder teurer! Die Ökostromumlage steigt auf den Rekordwert von 6,240 Euro pro Stunde, und deshalb müssen die Haushalte rund 40 Euro mehr im Jahr einplanen. Doch wer clever ist, kann mit wenigen Massnahmen viel Geld sparen.

Der Haushalt steckt voller Stromschlucker. Sei es der Fernseher, das Warmwasser oder die Beleuchtung: Viele Menschen wissen oftmals nicht, dass sie mit wenigen Handgriffen Geld sparen können. Und dabei ist es nicht einmal nötig, den Haushalt mit teuren und stromsparenden Neugeräten aufzurüsten.

In der Küche sollte man den Herd nicht direkt neben den Kühlschrank stellen. Denn der eine soll heizen, der andere kühlen. Die Wärmeausstrahlung des Backofens führt dazu, dass auch der Kühlschrank mehr Energie braucht, um die Kühlleistung stabil zu halten, und das kostet natürlich richtig Geld. Auch neben Heizung und Geschirrspüler sollte der Kühlschrank nicht stehen, da dann ebenfalls ein höherer Kühlaufwand erforderlich ist.

Auch beim Backen und Kochen können Gourmets richtig Geld sparen. Wenn die Backtemperatur erreicht ist, muss der Herd nicht die ganze Zeit aufgedreht werden. Die vorhandene Restwärme reicht in der Regel aus, damit der Kuchen trotzdem fertig gebacken wird. Das gleiche gilt für die Tiefkühlpizza. Wann der Herd abgedreht werden kann, wissen routinierte Köche in der Regel nach einigen Probeläufen.

Wer viele technische Geräte nutzt, der kann mit einer sogenannten „Master/Slave“-Steckdosenleiste die Stromzufuhr regulieren. Derartige Mehrfachsteckdosen erlauben es, zeitgleich bestimmte Geräte am Netz zu lassen, während bei anderen wiederum die Zufuhr unterbrochen wird. Der Computer kann also eingeschaltet bleiben, während zugleich der wenig genutzte Drucker und externe Boxen vom Strom getrennt werden. Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass auch ausgeschaltete Geräte oder Geräte im Stand-By-Modus richtig Strom schlucken – selbst wenn sie gerade nicht genutzt werden!

Beim Kauf neuer Geräte lohnt ein Blick auf das EU-Energielabel, mit dem die Effizienz des jeweiligen Produktes ausgewiesen wird. Besonders sparsame Geräte erhalten das Label A+++, während verschwenderische mit der Kennzeichnung D oder schlechter Vorlieb nehmen müssen. Nicht nur für Waschmaschinen oder Kühlschränke gibt es derartige Energieklassen, sondern auch für Fernseher, Stereogeräte, DVD-Player oder Computer. Es lohnt also, beim Kauf genau hinzusehen! Wer beim Neuerwerb etwas mehr Geld ausgibt, kann langfristig beim Stromverbrauch sparen.

Im nächsten Jahr wird der Strom wieder teurer! Die Ökostromumlage steigt auf den Rekordwert von 6,240 Euro-Cent pro KWh und deshalb müssen die Haushalte rund 40 Euro mehr im Jahr einplanen. Doch wer clever ist, kann mit wenigen Massnahmen viel Geld sparen.

Der Haushalt steckt voller Stromschlucker. Sei es der Fernseher, das Warmwasser oder die Beleuchtung: Viele Menschen wissen oftmals nicht, dass sie mit wenigen Handgriffen Geld sparen können. Und dabei ist es nicht einmal nötig, den Haushalt mit teuren und stromsparenden Neugeräten aufzurüsten.

In der Küche sollte man den Herd nicht direkt neben den Kühlschrank stellen. Denn der eine soll heizen, der andere kühlen. Die Wärmeausstrahlung des Backofens führt dazu, dass auch der Kühlschrank mehr Energie braucht, um die Kühlleistung stabil zu halten, und das kostet natürlich richtig Geld. Auch neben Heizung und Geschirrspüler sollte der Kühlschrank nicht stehen, da dann ebenfalls ein höherer Kühlaufwand erforderlich ist.

Auch beim Backen und Kochen können Gourmets richtig Geld sparen. Wenn die Backtemperatur erreicht ist, muss der Herd nicht die ganze Zeit aufgedreht werden. Die vorhandene Restwärme reicht in der Regel aus, damit der Kuchen trotzdem fertig gebacken wird. Das gleiche gilt für die Tiefkühlpizza. Wann der Herd abgedreht werden kann, wissen routinierte Köche in der Regel nach einigen Probeläufen.

Wer viele technische Geräte nutzt, der kann mit einer sogenannten „Master/Slave“-Steckdosenleiste die Stromzufuhr regulieren. Derartige Mehrfachsteckdosen erlauben es, zeitgleich bestimmte Geräte am Netz zu lassen, während bei anderen wiederum die Zufuhr unterbrochen wird. Der Computer kann also eingeschaltet bleiben, während zugleich der wenig genutzte Drucker und externe Boxen vom Strom getrennt werden. Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass auch ausgeschaltete Geräte oder Geräte im Stand-By-Modus richtig Strom schlucken – selbst wenn sie gerade nicht genutzt werden!

Beim Kauf neuer Geräte lohnt ein Blick auf das EU-Energielabel, mit dem die Effizienz des jeweiligen Produktes ausgewiesen wird. Besonders sparsame Geräte erhalten das Label A+++, während verschwenderische mit der Kennzeichnung D oder schlechter Vorlieb nehmen müssen. Nicht nur für Waschmaschinen oder Kühlschränke gibt es derartige Energieklassen, sondern auch für Fernseher, Stereogeräte, DVD-Player oder Computer. Es lohnt also, beim Kauf genau hinzusehen! Wer beim Neuerwerb etwas mehr Geld ausgibt, kann langfristig beim Stromverbrauch sparen.