Was sind die häufigsten Rechtsrisiken, bei denen die Rechtsschutzversicherung einspringen muss? Eine Versicherung hat die eigenen Schadensfälle analysiert und kommt zu dem Ergebnis, dass besonders oft über das Kleingedruckte in Verträgen gestritten wird.

Wo liegen die häufigsten Rechtsrisiken für Verbraucher? Dieser Frage hat sich aktuell ein großer Rechtsschutzversicherer gewidmet und über 350.000 Leistungsfälle aus dem letzten Jahr ausgewertet.

Das Ergebnis ist etwas überraschend, landet doch auf Platz 1 das Risiko „Vertragsstreitigkeiten“ (77.000 Fälle). Hierunter fallen alle Auseinandersetzungen, in denen es zum Beispiel um Unzufriedenheit mit einem Urlaubsanbieter, Probleme beim Kauf von Immobilien oder Abo-Fallen geht.

Das Rechtsrisiko Numero Zwei sind „Streitigkeiten am Arbeitsplatz“ (ca. 59.000 Fälle). Wird eine Person zu Unrecht gekündigt, erhält sie ein unbefriedigendes Arbeitszeugnis oder wird gar von Kollegen gemobbt, dann greift hier die Leistungsart „Arbeits-Rechtsschutz“. Erst auf dem dritten Platz landen Streitigkeiten rund um das Thema Wohnen, also wenn Ärger mit dem Mieter, Vermieter oder Nachbar droht (47.000 Fälle). Keinen Podiumsplatz konnten die Sparten „Verkehrs-Rechtsschutz“ (43.000 Streitfälle) sowie „Schadensersatz-Rechtsschutz“ (37.000 Fälle) ergattern.

Wer eine Rechtsschutz-Versicherung abschließt, sollte übrigens genau darauf achten, welche Risiken laut Vertrag im Versicherungsschutz inbegriffen sind. Nicht alle Tarife bieten automatisch einen Wohnungs-Rechtsschutz, Verkehrs-Rechtsschutz oder Vertrags-Rechtsschutz. Wichtig sind sie alle, wie die hohe Zahl an Schadensfällen zeigt. Ein Beratungsgespräch schafft Aufklärung!

In Italien locken Hoteliers und Gastwirte derzeit mit einer besonders kuriosen Versicherungspolice. Fällt der Urlaub aufgrund von schlechtem Wetter ins Wasser, erstattet eine Regenversicherung teilweise die Übernachtungskosten. Auch in Deutschland könnte es derartige Policen bald geben.

In den letzten Tagen war das Wetter eher bescheiden. Meteorologen meldeten Temperaturen, die für den August eigentlich zu niedrig sind, und geregnet hat es in vielen Regionen der Bundesrepublik ebenfalls. Was aber, wenn man seinen Jahresurlaub genau in eine solche Schlechtwetterwoche gelegt hat – und statt am Strand zu liegen, nun im Zimmer Mensch-Ärgere-Dich-Nicht spielt? Wäre da nicht eine finanzielle Entschädigung verlockend?

Von einem derartigen Angebot können derzeit Italien-Urlauber Gebrauch machen. Denn so absurd es klingen mag – manche Hoteliers bieten in den Urlaubsregionen neuerdings eine Regenversicherung an. Wer bei der Hotelbuchung einen Euro mehr zahlt, bekommt die Übernachtung im Hotel geschenkt, sobald eine bestimmte Niederschlagsmenge überschritten wird. Laut einem Bericht von Spiegel Online arbeiten die Hotels dafür extra mit lokalen Wetterstationen zusammen.

Natürlich verbirgt sich hinter der Aktion auch eine clevere Marketing-Idee. Denn in diesem Sommer hatte die italienische Touristenbranche unter dem schlechtesten Wetter seit 70 Jahren zu leiden. Insgesamt 800.000 Stornierungen zählten die Hotels und Pensionen, was einen Verlust von rund 750 Millionen Euro bedeutet. Nun hoffen die Anbieter, dass die Möglichkeit einer Regenversicherung wieder mehr Urlauber ins Land lockt.

Doch auch in Deutschland könnte es schon bald Regen- oder Schlechtwetter-Versicherungen geben, schätzen Branchenexperten. Zum Beispiel für verregnete Open-Air-Veranstaltungen und Festivals, so dass Versicherungsnehmer einen Teil ihrer Eintrittskarte erstattet bekommen, wenn Regen das Vergnügen schmälert. Ob sich solche Policen durchsetzen werden, bleibt abzuwarten. Noch fallen sie in die Rubrik „Kuriosität“.

Wenn in wenigen Tagen die Sommerferien enden, herrscht auch bei den ABC-Schützen helle Aufregung: Viele 6- bis 7jährige werden dann erstmals ihren Schulranzen schnüren. Rund 690.000 Kinder werden voraussichtlich in diesem Jahr eingeschult. Doch in die Zuckertüte gehören nicht nur Süßigkeiten, Füllfederhalter und ein Lineal hinein: Auch so mancher Versicherungsschutz sollte sich in der Tüte befinden!

Empfehlenswert ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung für Schulanfänger. Zwar springt der gesetzliche Unfallversicherungsträger (DGUV) auch bei Unfällen in der Schule und auf dem Weg dorthin ein. Doch zeigt sich der gesetzliche Unfallschutz äußerst lückenhaft. Schon wenn das Kind auf dem Nachhauseweg einen Umweg zum Spielplatz macht oder auf einen Baum klettert, kann es sein, dass der gesetzliche Schutz erlischt. Anders jedoch eine private Police: sie leistet in der Regel unabhängig von Zeitpunkt und Ursache des Unfalls!

Mindestens ebenso sinnvoll ist der Abschluss einer privaten Invaliditätsversicherung. Denn laut statistischen Zahlen resultieren nur 0,45 Prozent aller bleibenden Schäden bei Kindern aus einem Unfall. Weit häufiger sind jedoch Krankheiten wie z.B. eine bakterielle Meningitis Ursache für dauerhafte Beeinträchtigungen – in diesem Fall würde eine Unfallpolice nicht zahlen. Die Kinderinvaliditätsversicherung leistet hingegen eine monatliche Rente von bis zu 1.000 Euro, sobald beim Kind eine Behinderung von mindestens 50 Prozent lauf SGB IX zu beklagen ist. Das Geld kann dann z.B. für Pflegeleistungen oder die Ausbildung des Kindes genutzt werden.

Eltern sollten auch den eigenen Versicherungsschutz überprüfen!

Wichtig ist jedoch nicht nur die Absicherung des Kindes – auch über den eigenen Versicherungsschutz sollten sich Eltern Gedanken machen. So sind Kinder in der Regel über die Haftpflichtversicherung der Erziehungsberechtigten mit abgesichert, wenn sie Dritten einen Schaden zufügen. Im Straßenverkehr gelten Kinder jedoch erst ab 10 Jahren als deliktfähig. Verursacht ein jüngeres Kind einen Verkehrsunfall, zahlt die Haftpflicht nur, wenn laut Versicherungsvertrag eine Leistung für deliktunfähige Kinder vorgesehen ist. Sonst bleibt der Geschädigte auf seinen Kosten sitzen!

Eine Absicherung für den eigenen Todesfall ist ebenfalls empfehlenswert. Denn auch, wenn man den Gedanken an den eigenen Tod am liebsten verdrängt – wirklich sicher ist niemand davor. Ein Todesfall kann für die Familie schnell das finanzielle Aus bedeuten, vor allem dann, wenn der Hauptverdiener plötzlich nicht mehr da ist. Hier schafft eine Risikolebensversicherung Sicherheit. Im Falle des Todes der versicherten Person erhält die im Vertrag begünstigte Personen eine vertraglich vereinbarte Summe ausgezahlt.

Welche weiteren Policen sich für Eltern und Kinder empfehlen, darüber schafft ein Beratungsgespräch Aufklärung!

Wenn in wenigen Tagen die Sommerferien enden, herrscht auch bei den ABC-Schützen helle Aufregung: Viele 6- bis 7jährige werden dann erstmals ihren Schulranzen schnüren. Rund 690.000 Kinder werden voraussichtlich in diesem Jahr eingeschult. Doch in die Zuckertüte gehören nicht nur Süßigkeiten, Füllfederhalter und ein Lineal hinein: Auch so mancher Versicherungsschutz sollte sich in der Tüte befinden!

Empfehlenswert ist der Abschluss einer privaten Unfallversicherung für Schulanfänger. Zwar springt der gesetzliche Unfallversicherungsträger (DGUV) auch bei Unfällen in der Schule und auf dem Weg dorthin ein. Doch zeigt sich der gesetzliche Unfallschutz äußerst lückenhaft. Schon wenn das Kind auf dem Nachhauseweg einen Umweg zum Spielplatz macht oder auf einen Baum klettert, kann es sein, dass der gesetzliche Schutz erlischt. Anders jedoch eine private Police: sie leistet in der Regel unabhängig von Zeitpunkt und Ursache des Unfalls!

Mindestens ebenso sinnvoll ist der Abschluss einer privaten Invaliditätsversicherung. Denn laut statistischen Zahlen resultieren nur 0,45 Prozent aller bleibenden Schäden bei Kindern aus einem Unfall. Weit häufiger sind jedoch Krankheiten wie z.B. eine bakterielle Meningitis Ursache für dauerhafte Beeinträchtigungen – in diesem Fall würde eine Unfallpolice nicht zahlen. Die Kinderinvaliditätsversicherung leistet hingegen eine monatliche Rente von bis zu 1.000 Euro, sobald beim Kind eine Behinderung von mindestens 50 Prozent lauf SGB IX zu beklagen ist. Das Geld kann dann z.B. für Pflegeleistungen oder die Ausbildung des Kindes genutzt werden.

Eltern sollten auch den eigenen Versicherungsschutz überprüfen!

Wichtig ist jedoch nicht nur die Absicherung des Kindes – auch über den eigenen Versicherungsschutz sollten sich Eltern Gedanken machen. So sind Kinder in der Regel über die Haftpflichtversicherung der Erziehungsberechtigten mit abgesichert, wenn sie Dritten einen Schaden zufügen. Im Straßenverkehr gelten Kinder jedoch erst ab 10 Jahren als deliktfähig. Verursacht ein jüngeres Kind einen Verkehrsunfall, zahlt die Haftpflicht nur, wenn laut Versicherungsvertrag eine Leistung für deliktunfähige Kinder vorgesehen ist. Sonst bleibt der Geschädigte auf seinen Kosten sitzen!

Eine Absicherung für den eigenen Todesfall ist ebenfalls empfehlenswert. Denn auch, wenn man den Gedanken an den eigenen Tod am liebsten verdrängt – wirklich sicher ist niemand davor. Ein Todesfall kann für die Familie schnell das finanzielle Aus bedeuten, vor allem dann, wenn der Hauptverdiener plötzlich nicht mehr da ist. Hier schafft eine Risikolebensversicherung Sicherheit. Im Falle des Todes der versicherten Person erhält die im Vertrag begünstigte Personen eine vertraglich vereinbarte Summe ausgezahlt.

Welche weiteren Policen sich für Eltern und Kinder empfehlen, darüber schafft ein Beratungsgespräch Aufklärung!

Blutspende: Es ist jedes Jahr im Sommer dasselbe Leid, denn die Bereitschaft der Bundesbürger zum Blutspenden sinkt in der Ferien- und Urlaubszeit drastisch. Das verwundert auch kaum, sind doch viele Menschen verreist oder sonnen sich am See, statt den wichtigen Lebenssaft abzugeben.

In diesem Jahr gesellte sich noch die Fußballweltmeisterschaft hinzu, die zwar für Deutschlands Kicker einen glorreichen Ausgang nahm, aber die Spendenbereitschaft weiter drückte. „Zu unseren Spendeterminen kamen in diesem Jahr durchschnittlich 1,2 Prozent weniger Spenderinnen und Spender als im Vorjahreszeitraum“, erklärte ein Sprecher des Deutschen Roten Kreuzes der Mitteldeutschen Zeitung.

Die Auswirkungen der Spendenmüdigkeit können für die Betroffenen bitter sein. Gerade Menschen mit seltenen Blutgruppen (z.B. Blutgruppe 0 Rhesusfaktor negativ) müssen Engpässe bei der Blutversorgung fürchten, etwa wenn sie in einen Unfall verwickelt werden und eine Spende brauchen. Geplante Operationen müssen in den Sommermonaten oft um zwei bis drei Wochen nach hinten geschoben werden.

Junge Menschen spenden weniger Blut

Gerade junge Menschen sind derzeit noch zurückhaltend, wenn es um Blutspenden geht: Das Durchschnittsalter aller Spender beträgt stolze 44 Jahre. Oftmals sind völlig unbegründete Ängste die Ursache dafür, dass Teens und Twens nicht spenden gehen: Etwa die Angst ohnmächtig zu werden oder sich mit einer Infektionskrankheit anzustecken.

Hier kann Entwarnung gegeben werden: Da für jede Spende neues Material verwendet wird, ist eine Gefahr der Ansteckung nicht gegeben. Auch ist die Menge des entnommenen Blutes ist so gering, dass eine Ohnmacht unwahrscheinlich ist. Also auf zum Blutspenden! Es ist nur ein kleiner Pieks – aber der ist wichtig.

Vorsicht: Versicherungskunden sollten eine Schadensmeldung an ihren Versicherer immer korrekt und ehrlich ausfüllen! Dies zeigt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichtes Oldenburg, bei dem ein Mann durch bewusst falsche Angaben seinen Versicherungsschutz verwirkte.

Dass falsche Angaben gegenüber der Versicherung den Versicherungsschutz kosten können, musste aktuell ein Mann aus Niedersachsen erfahren. Der Wohnungsbesitzer hatte in der Küche seiner Wohnung einen Topf mit heißem Fett auf dem Elektroherd stehen. Als er sich auf die Terrasse zu seiner Frau begab, vergaß er jedoch, den Herd auszustellen. Drei Stunden kochte das Fett unbemerkt in der Küche vor sich hin. Durch die Rauchentwicklung entstand an Wänden und Tapeten ein Sachschaden von 20.000 Euro.

Versicherung bewusst getäuscht

Als der Mann den Schaden seiner Wohngebäudeversicherung melden wollte, bekam er es mit der Angst zu tun. Würde die Versicherung nicht unangenehme Fragen stellen, warum er den Herd vergaß auszustellen? Im Zweifel könnte es sogar Probleme bei der Schadensregulierung geben. Und so behauptete der Wohnungsbesitzer kurzerhand in der Schadensmeldung, allein ein Defekt am Herd könne das Feuer ausgelöst haben. Seine eigene Unachtsamkeit verschwieg er jedoch gegenüber dem Versicherer.

Genau diese falschen Angaben wurden dem Unachtsamen aber nun zum Verhängnis. Das Oberlandesgericht Oldenburg (OLG) entschied: der Mann habe arglistig seine vertragliche Pflicht verletzt, dem Versicherer unverzüglich jede Aussage zu erteilen, die zur Feststellung des Versicherungsfalls erforderlich ist. Durch eine bewusste Täuschung bei der Schadensmeldung habe er versucht, die Versicherung zu seinem Vorteil zu beeinflussen. Die Konsequenzen sind bitter, denn der Wohngebäudeversicherer muss nun den entstandenen Brandschaden nicht ersetzen (OLG Oldenburg, Az. 5 U 79/14).

Ehrlichkeit hätte sich ausgezahlt

Wie naiv das Verhalten des Mannes war, zeigt sich daran, dass die Versicherung bei einer korrekten und ehrlichen Schadensmeldung wahrscheinlich den Schaden ersetzt hätte – auch wenn der Wohnungsbesitzer grob fahrlässig gehandelt hat. Er hätte einfach nur ehrlich sein müssen!

Falsche Angaben bei der Schadensmeldung sollten folglich immer vermieden werden. Wer sich beim Ausfüllen eines entsprechenden Dokumentes nicht sicher ist, kann auch seinen Versicherungsvermittler um Hilfe bitten.

Wer lebt gesünder und bewusster – die Alten oder die Jungen? Laut einer aktuellen Studie haben die Über-50-Jährigen den Jüngeren einiges voraus. Sie ernähren sich gesünder, sind gelassener – und engagieren sich besonders oft ehrenamtlich.

Zu einem überraschenden Ergebnis kommt eine aktuelle Generationenstudie die Erfurter Forschungsinstitutes INSA. Demnach sind nicht die jungen Menschen wirklich „cool“, sondern jene, die bereits ihr 50. Lebensjahr überschritten haben. Viele der über 50-jährigen Deutschen leben gelassener und zugleich bewusster als die Jüngeren, wie die Forscher berichten.

Im Zuge der Untersuchung wurden in diesem und im vergangenen Jahr mehr als 3.000 Menschen befragt. Der bewusstere Lebenswandel der Generation 50Plus drückt sich dabei auch in einer gesünderen Ernährung aus. 71 Prozent der Über-50-Jährigen essen mindestens einmal am Tag Obst, 58 Prozent täglich Gemüse. Bei den jüngeren Umfrageteilnehmern trifft das nicht einmal auf jeden Zweiten zu.

Spezielle Unfallversicherungen für Senioren

Auch die Versicherungswirtschaft hat längst erkannt, dass Senioren längst nicht zum „Alten Eisen“ gehören. Und so finden sich mittlerweile spezielle Unfallversicherungstarife im Angebot, die genau auf die Bedürfnisse der „Golden Ager“ abgestimmt sind. Sei es eine Sofortleistung bei Oberschenkelhalsbruch, ein Menüservice nach einer schweren Operation oder die Installation eines Hausnotrufes: Viele Seniorentarife bieten ein Leistungsplus zu reduzierten Prämien. Hier lohnt es sich nachzufragen! In der Regel ist ein solches Angebot ab dem 55. Lebensjahr abschließbar.

Noch ein Ergebnis der INSA-Studie überrascht: Demnach beabsichtigt jeder zweite Senior, im Ruhestand ein ehrenamtliches Engagement aufzunehmen. Derzeit engagiert sich ein knappes Drittel der Bundesbürger ehrenamtlich – 36 Prozent der über 50-Jährigen und 24 Prozent der Jüngeren. Für ehrenamtliche Tätigkeiten leistet in der Regel auch die gesetzliche Unfallversicherung.

Bereitschaft, den Partner zu pflegen

Dass mit dem Alter auch ein hohes Pflegerisiko verbunden ist, darüber sind sich die Bundesbürger bewusst. Und durchaus bereit, Opfer zu bringen. 84 Prozent der Umfrageteilnehmer wären zur Pflege ihrer Eltern oder ihres Lebenspartners bereit, wobei sich 87 Prozent der Älteren und 81 Prozent der Unter-50-Jährigen dazu bekennen.

Damit die Pflege finanziell abgesichert ist, empfiehlt sich der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung. Auch dank der staatlich geförderten Pflege-Bahr-Policen ist das für betagtere Neukunden eine Option. Denn bei diesen Pflegetagegeldversicherungen darf der Versicherer niemanden aufgrund einer Vorerkrankung oder des Alters ablehnen. Ein Beratungsgespräch schafft Aufklärung!

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Interview die Angleichung der Ostrenten an das Westrenten-Niveau in Aussicht gestellt. Bis es soweit ist, müssen sich die Bürger in den neuen Bundesländern aber noch gedulden.

„2020 soll die Renteneinheit erreicht sein“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einem Interview mit der Sächsischen Zeitung. Bis 2017 sei demnach die Verabschiedung eines Gesetzes geplant, das die Angleichung der Renten in Ost und West vorsieht. Spätestens zum Jahresende 2019 soll dann Vollzug gemeldet werden, so dass alle Bundesbürger von einem einheitlichen Rentenniveau profitieren.

Aktuell beträgt die Rentenhöhe in Ostdeutschland noch 92 Prozent des Westniveaus. In Rentenpunkten ausgedrückt, ist die Rente im Osten derzeit 26,39 Euro wert, im Westen dagegen 28,61 Euro. Das niedrigere Rentenniveau in den neuen Bundesländern hat seine Ursache in den niedrigeren Löhnen, da das Lohnniveau fast 19 Prozent unter dem Niveau im Westen liegt. Wer weniger einzahlt, bekommt auch eine niedrigere Rente.

Festgeschrieben ist die Angleichung der Renten bereits im Koalitionsvertrag der Bundesregierung. Demnach soll ein einheitliches Niveau spätestens zum Auslaufen des Solidarpaktes im Jahr 2019 erreicht sein. Dennoch werden sich die Ruheständler zukünftig tendenziell auf niedrigere Renten einstellen müssen. Der Grund hierfür ist die Alterung der Bevölkerung und damit verbundene Absenkung des Rentenniveaus auf 43 Prozent des durchschnittlichen Nettolohns in 2030.

Da kann es nicht schaden, zusätzlich privat vorzusorgen, damit man im Alter nicht darben muss! Wer ein Leben lang gearbeitet hat, will schließlich auf finanziell einen angenehmen Lebensabend verbringen. Ob man mit einer geförderten Riester-Rente vorsorgt, eine Immobilie erwirbt oder in Aktien investiert: die Möglichkeiten sind zahlreich. Ein Beratungsgespräch schafft Aufklärung!

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Interview die Angleichung der Ostrenten an das Westrenten-Niveau in Aussicht gestellt. Bis es soweit ist, müssen sich die Bürger in den neuen Bundesländern aber noch gedulden.

„2020 soll die Renteneinheit erreicht sein“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einem Interview mit der Sächsischen Zeitung. Bis 2017 sei demnach die Verabschiedung eines Gesetzes geplant, das die Angleichung der Renten in Ost und West vorsieht. Spätestens zum Jahresende 2019 soll dann Vollzug gemeldet werden, so dass alle Bundesbürger von einem einheitlichen Rentenniveau profitieren.

Aktuell beträgt die Rentenhöhe in Ostdeutschland noch 92 Prozent des Westniveaus. In Rentenpunkten ausgedrückt, ist die Rente im Osten derzeit 26,39 Euro wert, im Westen dagegen 28,61 Euro. Das niedrigere Rentenniveau in den neuen Bundesländern hat seine Ursache in den niedrigeren Löhnen, da das Lohnniveau fast 19 Prozent unter dem Niveau im Westen liegt. Wer weniger einzahlt, bekommt auch eine niedrigere Rente.

Festgeschrieben ist die Angleichung der Renten bereits im Koalitionsvertrag der Bundesregierung. Demnach soll ein einheitliches Niveau spätestens zum Auslaufen des Solidarpaktes im Jahr 2019 erreicht sein. Dennoch werden sich die Ruheständler zukünftig tendenziell auf niedrigere Renten einstellen müssen. Der Grund hierfür ist die Alterung der Bevölkerung und damit verbundene Absenkung des Rentenniveaus auf 43 Prozent des durchschnittlichen Nettolohns in 2030.

Da kann es nicht schaden, zusätzlich privat vorzusorgen, damit man im Alter nicht darben muss! Wer ein Leben lang gearbeitet hat, will schließlich auf finanziell einen angenehmen Lebensabend verbringen. Ob man mit einer geförderten Riester-Rente vorsorgt, eine Immobilie erwirbt oder in Aktien investiert: die Möglichkeiten sind zahlreich. Ein Beratungsgespräch schafft Aufklärung!

Im Internet finden sich vielfach Werbeanzeigen, die eine private Krankenversicherung für 59 Euro Monatsbeitrag versprechen. Auch auf seriösen Seiten wie etwa Spiegel Online oder n-tv sind die Anzeigen zu finden. Doch vertrauenswürdig sind diese Angebote nicht, wie aktuell der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) warnt.

Aktuell bietet kein Krankenversicherer Tarife ab 59 Euro

Eine private Krankenversicherung für 59 Euro abschließen? Nein, das funktioniert nicht! Der Dachverband der privaten Krankenversicherer hat eine Umfrage unter Anbietern in Auftrag gegeben, um herauszufinden, ob diese Werbeversprechen im Netz realistisch sind. Das Ergebnis: kein deutscher Krankenversicherer fand sich, der eine private Krankenversicherung tatsächlich ab 59 Euro anbieten konnte. In der Regel sind die Tarife deutlich teurer.

Nun will der Verband gegen die Werbung rechtlich vorgehen: Es bestehe der Verdacht, dass es sich um eine Irreführung potentieller Kunden handle. Doch welche Ziele verfolgen die Werber mit ihren Anzeigen, wenn man bei ihnen gar keine Krankenversicherung abschließen kann? Sehr wahrscheinlich ist, dass hinter den Lockangeboten Firmen stecken, die auf illegale Weise persönliche Daten der Kunden abgreifen wollen.

So führen derartige Anzeigen häufig zu Datenmasken, wo der Online-User selbst sensibelste Informationen über sich Preis geben muss: etwa zu Vorerkrankungen und zur Einnahme von Medikamenten. Auch wenn die Maske nicht fertig ausgefüllt wird, werden die Gesundheitsdaten bereits gespeichert – und sehr wahrscheinlich an andere Firmen weiterverkauft. Diese Datenhändler sitzen oft im Ausland, so dass der gefoppte Nutzer kaum nachvollziehen kann, was mit seinen Online-Daten passiert.

Seriöse Beratung ist besser!

Gut beraten ist, wer sich nicht auf unseriöse Billigangebote einlässt, sondern einen fachkundigen Versicherungsberater aufsucht. Das ist auch deshalb empfehlenswert, weil eine private Krankenversicherung durchaus eine sehr komplexe Angelegenheit sein kann – Fallstricke im Kleingedruckten nicht ausgeschlossen! Eine kompetente Beratung hilft, den passenden Schutz zu finden.