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Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gelten als Fortschritt. Doch beim Thema Stress zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen – besonders junge Beschäftigte fühlen sich stark belastet.

In der deutschen Arbeitswelt zeigt sich ein deutlicher Generationenunterschied beim Thema Stress. Während 37 Prozent der Generation Z moderne Arbeitsformen wie Homeoffice und flexible Arbeitszeiten als stressreduzierend empfinden, teilen nur 17 Prozent der Babyboomer diese Einschätzung. Gleichzeitig berichten 48 Prozent der jüngsten Erwerbstätigen von hohem Stress – mehr als doppelt so viele wie in der älteren Generation.

Zwar empfinden 73 Prozent derjenigen, die Homeoffice nutzen können, diese Möglichkeit grundsätzlich als hilfreich. Jüngere schätzen vor allem den wegfallenden Arbeitsweg und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ältere Beschäftigte sehen hingegen häufiger Nachteile wie ständige Erreichbarkeit oder steigenden Arbeitsdruck.

Auffällig ist zudem die hohe Zahl stressbedingter Beschwerden. 82 Prozent der Befragten litten in den vergangenen drei Monaten unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder innerer Unruhe. Als Hauptbelastungen nennen viele Leistungsdruck, Überforderung und Zeitmangel.

Trotz dieser Entwicklung fühlen sich nur 20 Prozent der Erwerbstätigen gut über Angebote zur Stressreduktion informiert. Mental-Health-Programme oder psychologische Beratung sind in vielen Betrieben noch selten. Die Ergebnisse verdeutlichen: Stressprävention wird zu einer zentralen Herausforderung für Unternehmen – insbesondere im Umgang mit unterschiedlichen Generationen.

Über die Studie:
Die Ergebnisse stammen aus einer repräsentativen Online-Umfrage unter 2.004 Personen in Deutschland, durchgeführt im Oktober 2025 im Auftrag von Swiss Life Deutschland.

Nur wenige Menschen in Deutschland sind für den Verlust ihrer Arbeitskraft ausreichend abgesichert. Während fast ein Drittel der Erwerbstätigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung besitzt, haben lediglich drei Prozent eine Grundfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von YouGov im Auftrag eines großen Lebensversicherers.

Besonders deutlich ist der Informationsmangel: Drei von vier Befragten (74 Prozent) haben noch nie von einer Grundfähigkeitsversicherung gehört. Nur sechs Prozent wissen genau, was sich dahinter verbirgt. Dabei kann diese Absicherungsform helfen, wenn körperliche oder geistige Grundfähigkeiten – etwa Sehen, Gehen oder Sprechen – dauerhaft verloren gehen und der Beruf dadurch nicht mehr ausgeübt werden kann.

Trotz dieser Wissenslücken schätzen viele Menschen die Bedeutung solcher Policen hoch ein, sobald sie über die Unterschiede zur Berufsunfähigkeitsversicherung informiert werden. Mehr als ein Drittel der Befragten hält beide Produkte für gleichermaßen sinnvoll.

Die Studie zeigt außerdem: Beim Abschluss einer Arbeitskraftabsicherung achten Verbraucher*innen stärker auf Qualität und Leistungsversprechen als auf den Preis. Eine schnelle Regulierung im Leistungsfall und eine hohe Anerkennungsquote sind entscheidende Kriterien.

Über die Umfrage:
Für die Untersuchung wurden im September 2025 bundesweit 2.055 Erwerbstätige befragt. Ziel war es, das Bewusstsein für Berufsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherungen zu erfassen und die Entscheidungsfaktoren bei der Auswahl einer Absicherung zu analysieren.

Wer berufsunfähig wird, verlässt sich oft auf seine Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch nicht jeder Antrag auf Leistung führt automatisch zum Erfolg: Die Ablehnungsquote liegt aktuell bei rund einem Drittel – aus sehr unterschiedlichen Gründen.

Der häufigste Grund für eine Ablehnung ist, dass Versicherte nicht alle geforderten Unterlagen einreichen oder den Kontakt abbrechen. Laut aktueller Zahlen des Analysehauses MORGEN & MORGEN trifft das auf über 38 Prozent aller abgelehnten Fälle zu. Fast genauso häufig wird die Berufsunfähigkeit selbst nicht anerkannt – in gut einem Drittel der Fälle wird das geforderte Maß von 50 Prozent Erwerbsminderung nicht erreicht.

Weitere Ablehnungsgründe sind formaler Natur: In gut acht Prozent der Fälle lagen nachweislich falsche Angaben bei Antragstellung vor (Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht), in rund sechseinhalb Prozent wurde der Vertrag wegen Täuschung oder Betrugs angefochten. Sonstige Gründe wie etwa das Fehlen eines versicherten Ereignisses machten etwa elf Prozent aus.

Was viele nicht wissen: In der Regel versuchen Versicherer zunächst eine außergerichtliche Einigung. Rund zwei Drittel der Fälle, in denen es zu einer Klage kommt, enden mit einem Vergleich. Nur etwa zehn Prozent der Prozesse gewinnt der Kunde vollständig – rund 22 Prozent hingegen der Versicherer.

Was bedeutet das für Verbraucherinnen und Verbraucher?

Eine gute Vorbereitung auf den Leistungsantrag ist entscheidend. Wer alle geforderten Unterlagen vollständig einreicht, gut dokumentiert und sich fachlich beraten lässt, hat deutlich bessere Chancen. Wichtig ist auch: Ehrlichkeit bei der Antragstellung – wer frühzeitig alle Vorerkrankungen angibt, läuft später nicht Gefahr, den Versicherungsschutz durch formale Fehler zu verlieren.

Lediglich jeder fünfte Deutsche hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Besonders Selbstständige und junge Menschen vernachlässigen den Schutz der eigenen Arbeitskraft – trotz der hohen Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden.

Viele Deutsche unterschätzen das Risiko, im Laufe ihres Berufslebens berufsunfähig zu werden, zeigt der Financial Freedom Report eines deutschen Versicherers. Lediglich 21 Prozent der Befragten haben eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) abgeschlossen, während fast 57 Prozent keine solche Absicherung besitzen und auch keinen Abschluss planen. Überraschend ist zudem, dass etwa jeder sechste Befragte nicht weiß, ob er versichert ist.

Die Bereitschaft zum Abschluss einer BU-Versicherung variiert stark je nach Beschäftigungsart und Alter. Arbeitnehmer sind häufiger abgesichert als Selbstständige: Während 38 Prozent der Arbeitnehmer eine BU-Police besitzen, trifft dies nur auf 24 Prozent der Selbstständigen zu. Besonders alarmierend ist der geringe Schutz bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren. In dieser Altersgruppe hat nur etwa jeder Vierte eine BU-Versicherung abgeschlossen.

Viele unterschätzen offenbar das Berufsunfähigkeitsrisiko: Nur 38 Prozent der Befragten haben Sorge, im Laufe ihres Arbeitslebens krankheitsbedingt länger als sechs Monate auszufallen. Tatsächlich wird jedoch etwa jeder Vierte berufsunfähig. Diese Diskrepanz zeigt, dass weiterhin ein erheblicher Aufklärungsbedarf besteht, wie wichtig die Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist.

Über die Studie:
Für den Financial Freedom Report 2024 wurden im August dieses Jahres 2.500 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ab 18 Jahren befragt. Die LV 1871 untersucht mit der Studie zum vierten Mal in Folge das Verhältnis der Menschen von Freiheit und Finanzen allgemein und insbesondere auf die Auswirkungen auf finanzielle Vorsorge und Absicherung. Teilnehmende beantworteten Fragen unter anderem nach ihrem individuellen Verständnis von (finanzieller) Freiheit, gewünschtem Renteneintritt und Unterstützung bei der Finanzplanung.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine essenzielle Absicherung gegen die finanziellen Folgen eines Schicksalsschlags.

Jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland wird laut Statistiken im Laufe seines Berufslebens berufsunfähig. Die Folgen können schwerwiegend sein, denn ohne regelmäßiges Einkommen drohen finanzielle Engpässe. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist daher ein entscheidender Schutz – und aus guten Gründen unverzichtbar.

  1. Kein ausreichender Schutz durch den Staat
    Seit der Abschaffung der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente im Jahr 2001 gibt es nur noch eine Erwerbsminderungsrente. Diese greift erst, wenn man in keinem Beruf mehr arbeiten kann, und deckt in der Regel nicht den bisherigen Lebensstandard ab.
  2. Berufsunfähigkeit trifft alle Berufsgruppen
    Nicht nur körperlich anstrengende Berufe sind betroffen. Auch Bürojobs bergen Risiken wie psychische Belastungen oder Burnout. Krankheiten wie Depressionen oder Rückenleiden zählen zu den häufigsten Ursachen.
  3. Frühe Absicherung spart Kosten
    Je jünger und gesünder Sie sind, desto günstiger ist der Abschluss einer BU. Wer zu lange wartet, riskiert, dass Vorerkrankungen den Abschluss verteuern oder sogar unmöglich machen.
  4. Individuelle Absicherung möglich
    Eine BU passt sich Ihrer Lebenssituation an. Sie können den Versicherungsschutz flexibel gestalten und an Ihre finanzielle Situation anpassen – ideal für alle Lebensphasen.
  5. Schutz für Ihre Familie
    Eine Berufsunfähigkeit betrifft nicht nur Sie, sondern auch Ihre Angehörigen. Die BU schützt Ihre Existenz und sichert damit auch die finanzielle Stabilität Ihrer Familie.

Nicht warten, sondern handeln! Informieren Sie sich frühzeitig und lassen Sie sich von einem Experten beraten, um den passenden Schutz zu finden – bevor es zu spät ist.

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Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine essenzielle Absicherung gegen die finanziellen Folgen eines Schicksalsschlags.

Jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland wird laut Statistiken im Laufe seines Berufslebens berufsunfähig. Die Folgen können schwerwiegend sein, denn ohne regelmäßiges Einkommen drohen finanzielle Engpässe. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist daher ein entscheidender Schutz – und aus guten Gründen unverzichtbar.

  1. Kein ausreichender Schutz durch den Staat
    Seit der Abschaffung der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente im Jahr 2001 gibt es nur noch eine Erwerbsminderungsrente. Diese greift erst, wenn man in keinem Beruf mehr arbeiten kann, und deckt in der Regel nicht den bisherigen Lebensstandard ab.
  2. Berufsunfähigkeit trifft alle Berufsgruppen
    Nicht nur körperlich anstrengende Berufe sind betroffen. Auch Bürojobs bergen Risiken wie psychische Belastungen oder Burnout. Krankheiten wie Depressionen oder Rückenleiden zählen zu den häufigsten Ursachen.
  3. Frühe Absicherung spart Kosten
    Je jünger und gesünder Sie sind, desto günstiger ist der Abschluss einer BU. Wer zu lange wartet, riskiert, dass Vorerkrankungen den Abschluss verteuern oder sogar unmöglich machen.
  4. Individuelle Absicherung möglich
    Eine BU passt sich Ihrer Lebenssituation an. Sie können den Versicherungsschutz flexibel gestalten und an Ihre finanzielle Situation anpassen – ideal für alle Lebensphasen.
  5. Schutz für Ihre Familie
    Eine Berufsunfähigkeit betrifft nicht nur Sie, sondern auch Ihre Angehörigen. Die BU schützt Ihre Existenz und sichert damit auch die finanzielle Stabilität Ihrer Familie.

Nicht warten, sondern handeln! Informieren Sie sich frühzeitig und lassen Sie sich von einem Experten beraten, um den passenden Schutz zu finden – bevor es zu spät ist.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine essenzielle Absicherung gegen die finanziellen Folgen eines Schicksalsschlags.

Jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland wird laut Statistiken im Laufe seines Berufslebens berufsunfähig. Die Folgen können schwerwiegend sein, denn ohne regelmäßiges Einkommen drohen finanzielle Engpässe. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist daher ein entscheidender Schutz – und aus guten Gründen unverzichtbar.

  1. Kein ausreichender Schutz durch den Staat
    Seit der Abschaffung der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente im Jahr 2001 gibt es nur noch eine Erwerbsminderungsrente. Diese greift erst, wenn man in keinem Beruf mehr arbeiten kann, und deckt in der Regel nicht den bisherigen Lebensstandard ab.
  2. Berufsunfähigkeit trifft alle Berufsgruppen
    Nicht nur körperlich anstrengende Berufe sind betroffen. Auch Bürojobs bergen Risiken wie psychische Belastungen oder Burnout. Krankheiten wie Depressionen oder Rückenleiden zählen zu den häufigsten Ursachen.
  3. Frühe Absicherung spart Kosten
    Je jünger und gesünder Sie sind, desto günstiger ist der Abschluss einer BU. Wer zu lange wartet, riskiert, dass Vorerkrankungen den Abschluss verteuern oder sogar unmöglich machen.
  4. Individuelle Absicherung möglich
    Eine BU passt sich Ihrer Lebenssituation an. Sie können den Versicherungsschutz flexibel gestalten und an Ihre finanzielle Situation anpassen – ideal für alle Lebensphasen.
  5. Schutz für Ihre Familie
    Eine Berufsunfähigkeit betrifft nicht nur Sie, sondern auch Ihre Angehörigen. Die BU schützt Ihre Existenz und sichert damit auch die finanzielle Stabilität Ihrer Familie.

Nicht warten, sondern handeln! Informieren Sie sich frühzeitig und lassen Sie sich von einem Experten beraten, um den passenden Schutz zu finden – bevor es zu spät ist.

Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Erwerbsminderungsrenten in Deutschland. Im Jahr 2023 entfielen fast 40 Prozent der neuen Renten auf psychosomatische Diagnosen. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer.

Im Jahr 2023 erhielten 164.364 Personen erstmals eine Erwerbsminderungsrente mit einem durchschnittlichen Zahlbetrag von 1.001,34 Euro. Psychische Erkrankungen waren die häufigste Ursache, gefolgt von orthopädischen und sonstigen Krankheiten. Frauen sind stärker betroffen als Männer. Die meisten Renten wurden wegen voller Erwerbsminderung gewährt, wobei der durchschnittliche Zahlbetrag bei 1.059 Euro lag. Teilweise Erwerbsminderung wurde bei 20.216 Personen festgestellt, mit einem durchschnittlichen Zahlbetrag von knapp 593 Euro.

Bezugsvoraussetzungen für Erwerbsminderung

Um eine Erwerbsminderungsrente von der Deutschen Rentenversicherung zu erhalten, müssen strenge Vorgaben erfüllt sein. Teilweise Erwerbsminderung liegt vor, wenn eine Person außerstande ist, mindestens sechs Stunden täglich in irgendeinem Beruf zu arbeiten. Diese Einschränkung muss nach aktueller Diagnose dauerhaft bestehen, wobei „dauerhaft“ in der Regel bedeutet, dass der Zustand länger als sechs Monate anhält. Volle Erwerbsminderung besteht, wenn eine Person nicht mehr in der Lage ist, mindestens drei Stunden täglich in irgendeinem Beruf zu arbeiten. Darüber hinaus müssen mindestens fünf Jahre Beitragszeit in der Rentenversicherung nachgewiesen werden, davon drei Jahre Pflichtbeitrag in den zurückliegenden fünf Jahren.