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Mit dem Start ins neue Jahr fassen viele Menschen gute Vorsätze – und setzen dabei besonders häufig auf ihre Finanzen. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von Canada Life zeigt: Geld sparen steht für die Bundesbürger 2026 ganz oben auf der Agenda.

Mehr als vierzig Prozent der Befragten nennen Sparen als wichtigsten finanziellen Vorsatz. Viele wollen zudem gezielt Rücklagen für größere Anschaffungen bilden oder sich besser gegen gesundheitliche Risiken absichern. Auch die Altersvorsorge gewinnt an Bedeutung, wenn auch auf niedrigerem Niveau als das klassische Sparen.

Besonders ausgeprägt sind finanzielle Vorsätze bei den 30- bis 39-Jährigen. In dieser Altersgruppe plant eine deutliche Mehrheit, mehr Geld zurückzulegen. Auch Investitionen an den Kapitalmärkten, Steueroptimierung und der Ausbau der Altersvorsorge spielen hier eine überdurchschnittlich große Rolle. Ähnliche Tendenzen zeigen sich bei den 40- bis 49-Jährigen, insbesondere beim Abschluss oder der Aufstockung von Vorsorgelösungen.

Als wichtigste Motivation hinter den finanziellen Vorsätzen nennen viele Menschen den Wunsch nach Sicherheit. Rund ein Drittel der Befragten gibt an, sich finanziell besser absichern zu wollen. Bei den unter 30-Jährigen ist dieser Wunsch besonders stark ausgeprägt. Weitere Beweggründe sind steigende Lebenshaltungskosten sowie die Sorge um eine ausreichende Absicherung im Ruhestand.

Vier von fünf Menschen in Deutschland sparen regelmäßig. Doch viele zweifeln, ob ihre Rücklagen im Ernstfall ausreichen. Steigende Lebenshaltungskosten machen es zunehmend schwer, Geld beiseitezulegen.

Laut einer aktuellen Umfrage sparen rund 80 Prozent der Menschen in Deutschland regelmäßig. Dennoch empfinden fast zwei Drittel ihre Rücklagen als unzureichend – vor allem wegen der hohen Preise der vergangenen Jahre. Die Inflationsphase von 2021 bis 2023 mit teils über sieben Prozent Teuerung hat das Vertrauen in die eigene Vorsorge deutlich geschwächt.

Ökonomisch sinnvoll wäre ein Notgroschen von drei bis sechs Monatsgehältern, doch dieses Ziel erreicht nur etwa ein Viertel der Befragten. Jeder Vierte könnte höchstens zwei Monate von seinen Ersparnissen leben, bei 15 Prozent reicht das Geld lediglich für einen Monat. Trotzdem steht Sicherheit weiter im Mittelpunkt: Gespart wird vor allem für Notfälle und Altersvorsorge, seltener für Konsum.

Zunehmend entdecken Sparer den Kapitalmarkt als Alternative. Besonders börsengehandelte Indexfonds, sogenannte ETFs, gewinnen an Beliebtheit. Immer mehr Verbraucher investieren kleinere Beträge regelmäßig – und nutzen Wertpapiere als langfristiges Instrument für Vermögensaufbau und private Vorsorge.

Die Inflation zeigt Wirkung – sieben von zehn Deutschen wollen ihre geplanten Ausgaben reduzieren oder ganz streichen. Vor allem Restaurantbesuche und Urlaubsreisen stehen auf der Streichliste.

Viele Menschen in Deutschland müssen derzeit genauer auf ihr Geld achten. Laut einer Umfrage der TeamBank AG wollen 70 Prozent der Befragten ihre Ausgaben senken. Besonders häufig genannt werden Restaurantbesuche (35 Prozent) und Reisen (22 Prozent).

28 Prozent planen, künftig weniger als 1.000 Euro für Urlaub auszugeben, 19 Prozent verzichten ganz. Vor allem Haushalte mit mittleren Einkommen zwischen 1.000 und 3.000 Euro netto sind betroffen.

Trotz knapper Budgets wollen viele weiter sparen: 68 Prozent beabsichtigen, in den nächsten zwölf Monaten Rücklagen zu bilden. Besonders stark ist dieser Trend bei jüngeren Menschen, die gleichzeitig am häufigsten von Liquiditätsverlusten berichten.

35 Prozent aller Befragten haben heute weniger frei verfügbares Geld als noch vor einem Jahr – bei den unter 30-Jährigen ist es mehr als jeder Vierte.

„Die Reallöhne sind in den vergangenen Jahren spürbar gesunken. Eine Finanzierung kann helfen, wichtige Anschaffungen trotzdem umzusetzen – entscheidend ist dabei, die Höhe des Kredits an die eigene finanzielle Situation anzupassen“, so Christian Polenz, Vorstandsvorsitzender der TeamBank AG.

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass etwa 80 Prozent der Deutschen Geld zur Seite legen. Welche Sparformen besonders beliebt sind.

Beliebte Sparformen bleiben dabei Tages- und Festgeldkonten sowie klassische Sparkonten, die 56 Prozent der Befragten für ihre Vermögensbildung nutzen. Auch das Girokonto wird weiterhin häufig für Rücklagen verwendet, wenn auch seltener als im Vorjahr. Dagegen gewinnen Wertpapiere zunehmend an Beliebtheit: Rund 30 Prozent der Befragten investieren mittlerweile in Aktien, ETFs oder andere Wertpapiere.

Langfristiges Anlegen und Diversifizierung als wichtige Prinzipien

Für viele Deutsche bleibt die Sicherheit eine zentrale Anforderung bei der Geldanlage. Wer sein Risiko bei Wertpapieren geringhalten möchte, kann durch eine breite Streuung und langfristige Planung stabilere Renditen erzielen. Insbesondere ETFs und breit aufgestellte Investmentfonds bieten dabei eine gute Grundlage, um das Risiko zu verteilen. Für fortgeschrittene Anleger ist auch eine weitergehende Diversifikation in spezifische Branchen oder Regionen eine Möglichkeit, allerdings sind hier Wertschwankungen zu beachten.

Geplantes Altersvorsorgedepot könnte das Interesse an Wertpapieren weiter steigern

Die Bundesregierung plant, ein steuerlich gefördertes Altersvorsorgedepot einzuführen. Dieses soll es Verbraucherinnen und Verbrauchern ermöglichen, für die Altersvorsorge in Wertpapiere wie ETF-Sparpläne zu investieren. Ein Großteil der Erwerbstätigen zeigt sich laut der Umfrage an einer solchen neuen Vorsorgeform interessiert, besonders da die Erträge in der Anlagephase bis zu einer bestimmten Grenze steuerfrei sein sollen.

Nach der Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) haben rund zwei Drittel der Banken und Sparkassen ihre Festgeldzinsen reduziert. Anders sieht es beim Tagesgeld aus – hier bleiben die Zinsen weitgehend stabil.

Seit der jüngsten Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) haben viele Banken schnell reagiert und ihre Festgeldzinsen gesenkt. Eine Auswertung des Vergleichsportals Verivox, die über 800 Banken und Sparkassen umfasst, zeigt, dass gut zwei Drittel der Kreditinstitute ihre Festgeldzinsen seit Anfang September nach unten angepasst haben.

Besonders betroffen sind dabei Sparerinnen und Sparer, die auf langfristige Zinsanlagen wie Festgeld gesetzt haben. Anders sieht es beim Tagesgeld aus: Hier sind die Zinsen nur geringfügig gesunken und bleiben bei vielen Banken stabil.

Trotz der Zinssenkungen bleibt das Tagesgeld im Vergleich weiterhin eine flexiblere Option, da es kurzfristig zugänglich ist und meist schneller auf Zinsänderungen reagiert. Die Festgeldzinsen hingegen sind oft längerfristig gebunden und spiegeln die Auswirkungen der Leitzinssenkung deutlicher wider.

Diese Entwicklung zeigt, dass Sparer in Zeiten von Zinsschwankungen genau abwägen sollten, welche Anlageform für sie die beste Wahl ist.

Viele Deutsche unterschätzen ihre Rentenlücke, zeigt eine aktuelle Erhebung im Auftrag eines großen Versicherers. Welche Bevölkerungsgruppen besonders unsicher über die Höhe ihrer finanziellen Einbußen im Alter sind.

In Deutschland herrscht weiterhin große Unsicherheit über die tatsächliche Rentenhöhe im Alter. So erwarten 49 Prozent der unter 35-Jährigen und 47 Prozent der über 55-Jährigen, dass sie im Ruhestand mit maximal 1.000 Euro weniger im Monat auskommen müssen. Besonders alarmierend: Jede fünfte Deutsche mit einem durchschnittlichen Einkommen rechnet sogar nur mit einem Verlust von maximal 500 Euro monatlich.

Diese Annahmen könnten sich jedoch als problematisch herausstellen, da viele Faktoren, wie etwa die Dauer der Erwerbstätigkeit oder Lücken im Berufsleben, die tatsächliche Rentenhöhe beeinflussen. Ein Standardrentner, der 45 Jahre lang das Durchschnittsgehalt verdient hat, erhält heute eine Brutto-Rente von rund 1.700 Euro. Doch nur die wenigsten erreichen eine so lange Erwerbsbiografie.

Kaum Unterschiede zwischen Jung und Alt

Die Umfrage verdeutlicht auch, dass sowohl jüngere als auch ältere Menschen gleichermaßen von finanziellen Unsicherheiten betroffen sind. So geben 45 Prozent der über 55-Jährigen an, nicht für den Ruhestand zu sparen. Der Grund: Fast die Hälfte (47 Prozent) der über 55-Jährigen und 44 Prozent der unter 35-Jährigen erklärt, es sich finanziell nicht leisten zu können, für den Ruhestand vorzusorgen.

Altersvorsorge unter den wichtigsten Sparzielen

Trotz der finanziellen Herausforderungen rangiert die Altersvorsorge unter den drei wichtigsten Sparzielen der Deutschen. So geben 23 Prozent der Befragten an, gezielt für den Ruhestand zu sparen. Dies liegt nur knapp hinter dem Sparen für den Notgroschen (34 Prozent) und Reisen bzw. Urlaub (32 Prozent).

Über den Axa-Vorsorge-Report:
Für die Studie hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Axa 2.053 Personen in Deutschland online befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren und bieten wichtige Einblicke in die Vorsorgegewohnheiten und -ängste der Deutschen.

Immer mehr junge Frauen sorgen sich um ihren Ruhestand, doch nur wenige setzen auf Altersvorsorge als Sparziel. Stattdessen stehen Reisen und persönliche Rücklagen im Vordergrund. Diese Entwicklung könnte langfristig zu finanziellen Engpässen führen.

Für viele junge Frauen scheint der Ruhestand eher eine Quelle der Sorge als der Vorfreude zu sein. Einer aktuellen Umfrage zufolge geben 44 Prozent der Frauen unter 35 Jahren an, dass sie bei den Gedanken an den Ruhestand eher Sorgen als Freude verspüren. Im Gegensatz dazu blicken nur 35 Prozent dieser Altersgruppe mit freudigen Gefühlen auf die Zeit nach dem Arbeitsleben. Im Vergleich dazu freuen sich bundesweit etwa 51 Prozent der Menschen auf den Ruhestand.

Trotz dieser getrübten Aussichten sparen junge Frauen überraschenderweise nicht vorrangig für ihre Altersvorsorge. Laut der Umfrage steht bei 40 Prozent der Frauen unter 35 das Sparen für Reisen und Urlaub an erster Stelle. Der persönliche Notgroschen (36 Prozent) und der Aufbau eines eigenen Vermögens (31 Prozent) folgen. Die Altersvorsorge landet bei den jungen Frauen erst auf dem fünften Platz (22 Prozent).

Ein möglicher Grund für die geringe Priorisierung der Altersvorsorge könnte in den finanziellen Einschränkungen nach einer Familiengründung liegen. Im Gegensatz zu Männern verläuft die Gehaltsentwicklung bei Frauen oft weniger linear nach oben, was ihre Möglichkeiten zur Vorsorge weiter einschränkt.

Interessanterweise setzen junge Männer unter 35 eher auf Sicherheit und Vorsorge. Für sie ist der Notgroschen das wichtigste Sparziel (37 Prozent), gefolgt von Altersvorsorge (29 Prozent) und dem Aufbau eines eigenen Vermögens (29 Prozent). Erst an dritter Stelle kommt bei ihnen das Sparen für Reisen und Urlaub (27 Prozent).

Über den Axa-Vorsorge-Report:
Für die Studie hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Axa 2.053 Personen in Deutschland online befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren und bieten wichtige Einblicke in die Vorsorgegewohnheiten und -ängste der Deutschen.

Die Sommerumfrage 2024 der privaten Bausparkassen zeigt, dass Altersvorsorge das wichtigste Sparmotiv der Deutschen ist. Trotz hoher Immobilienpreise verzeichnet das Sparmotiv Wohneigentum ein Plus und belegt Platz 3.

Das Sparmotiv „Wohneigentum“ hat es erneut unter die Top 3 der beliebtesten Sparmotive geschafft. Dies ist ein Ergebnis der Sommerumfrage 2024 der privaten Bausparkassen, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Kantar. Die Umfrage zeigt, dass 43 Prozent der Befragten für Wohneigentum sparen, ein Plus von einem Prozentpunkt gegenüber der Frühjahrsumfrage.

Unverändert auf Platz 1 bleibt das Sparmotiv „Altersvorsorge“, das von 58 Prozent der Befragten genannt wurde, gefolgt von „Konsum“ für größere Anschaffungen mit 45 Prozent. Der Abstand zum vierten Platz, „Kapitalanlage“, hat sich vergrößert, da dieses Sparmotiv von nur noch 32 Prozent der Befragten genannt wurde, ein Rückgang von 8 Prozentpunkten.

Christian König, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Privaten Bausparkassen, betont, dass die Menschen trotz hoher Immobilienpreise weiterhin an ihrem Traum von eigenen vier Wänden festhalten. Er weist auf leichte Entspannungssignale bei den Bauzinsen hin und betont die Bedeutung der Eigenkapitalbildung für normalverdienende Haushalte.

Weitere Sparmotive sind der „Notgroschen“ mit 6 Prozent und die „Ausbildung der Kinder“ mit 4 Prozent, beide mit einem leichten Anstieg gegenüber der Frühjahrsumfrage. Diese Ergebnisse verdeutlichen die unterschiedlichen Prioritäten und Herausforderungen der deutschen Sparer im Jahr 2024.

Die Finanzlandschaft im Wandel: Wo Anleger 2024 ihr Geld anlegen, zeiht eine jährlichen Umfrage zum Sparverhalten der Bundesbürger.

Wie legen Bundesbürger bevorzugt ihr Geld an? Das lässt der Verband der Privaten Bausparkassen jährlich vom Kantar mittels Umfrage herausfinden. Dafür wurden mehr als 2.000 Personen im Alter über 14 Jahren befragt.

Das Girokonto führt 2024 mit 41 Prozent wieder die Liste an und hat gegenüber 2023 um drei Prozentpunkte zugelegt. Unverändert auf Platz 2 steht das Sparbuch. 35 Prozent legen darauf ihr Geld an – nach 33 Prozent im Vorjahr. Auf Platz 3 mit 28 Prozent stehen kurzfristige Geldanlagen wie Tagesgeldkonten, Festgeldkonten und Termingelder. Das ist ein Zuwachs von acht Prozentpunkten im Vergleich zu 2023, als sie erst Platz 7 einnahmen.

Auf Platz 4 folgen erneut Renten- und Kapitallebensversicherungen mit 27 Prozent nach zuvor 24 Prozent. Von 22 auf 27 Prozent verbesserten sich die Investmentfonds und erreichten damit ebenfalls Platz 4.
Platz 5 belegen gemeinsam Aktien und Immobilien mit je 23 Prozent. Dabei verzeichneten die Aktien ein Plus von drei Prozentpunkten, während die Immobilien zwei Prozentpunkte verloren.
Beim Bausparvertrag zeigt sich mit jetzt 22 Prozent nach zuvor 23 Prozent eine stabile Entwicklung. Wichtiger als der Zins in der Ansparphase ist hier der damit verknüpfte niedrige Darlehenszins. Die Riester-Rente kommt 2024 auf 20 Prozent nach 17 Prozent 2023. Auf dem letzten Platz liegen weiterhin Festverzinsliche Wertpapiere, die jetzt von 12 Prozent der Befragten genannt werden, was einem Plus von vier Prozentpunkten entspricht.
Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen damit acht von zehn Anlageformen ein zum Teil deutliches Plus und nur zwei ein leichtes Minus.

Welche finanziellen Herausforderungen bewältigen Millennials? Was verstehen sie unter „finanzielle Freiheit“? Wie und wofür sparen sie? Diese Fragen beantwortet eine Studie.

Eine aktuelle YouGov-Studie hat sich eingehend mit dem finanziellen Verhalten der sogenannten Millennials beschäftigt – also der Altersgruppe von 25 bis 40 Jahren. Die Studie namens „Millennial Money Matters“ beleuchtet, wie diese Generation Geld spart und investiert, wo sie ihre finanziellen Informationen bezieht und welchen Stellenwert sie der nachhaltigen Geldanlage beimisst.

Positiv ist zu vermerken, dass das regelmäßige Sparen und Investieren für Millennials höchste Priorität hat. Acht von zehn Millennials legen regelmäßig Geld zurück. Interessanterweise spart trotz steigender Zinsen und hoher Inflation immer noch ein Großteil der Befragten ihr Geld unverzinst – 40 Prozent auf Girokonten und 30 Prozent in Bargeld. Im Vergleich dazu investieren nur 30 Prozent der befragten Millennials ihr Geld.

Die Sparziele der Millennials variieren, wobei das Ansparen eines Notgroschens für unvorhergesehene Ausgaben mit 49 Prozent an erster Stelle steht. Die Altersvorsorge (37 Prozent) rangiert erst an dritter Stelle, nach Urlaubsreisen (41 Prozent).

Die Auswirkungen aktueller Krisen wie Krieg, Inflation und Rezessionsängste sind auch unter Millennials zu spüren. Die Hälfte gibt an, nun stärker auf ihre Ausgaben zu achten. Einige haben Schwierigkeiten, ihre Fixkosten mit ihrem Einkommen zu decken (14 Prozent) und mussten bereits auf ihre Ersparnisse zurückgreifen (20 Prozent).

Nicht zuletzt wird „finanzielle Freiheit“ von den Befragten am meisten damit in Verbindung gebracht, dass sie sich keine Sorgen um Geld machen müssen, gefolgt von der Abwesenheit von Schulden und dem Vorhandensein eines finanziellen Polsters.

Über die Studie:
Methodik Die Erhebung für die Millennial Money Matters wurde in Deutschland durch das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im März 2023 durchgeführt. In der repräsentativen Studie wurden 1.013 Personen zwischen 25 und 40 Jahren befragt.