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Flugzeuge gehören zu den sichersten Verkehrsmitteln der Welt, auch wenn Katastrophen wie das verschwundene Flugzeug MH370 der Malaysia Airlines weltweit für Entsetzen sorgen. An eine Gefahr denken Fluggäste jedoch ganz sicher nicht, wenn sie in den Flieger steigen: Darmkeime!

Laut aktuellen Umfragen haben rund 20 Prozent der Bundesbürger große Angst vor dem Fliegen. Sie quälen sich mit Gedanken wie „Was, wenn das Flugzeug abstürzt?“ oder „Wenn sich die Tür schließt, bin ich gefangen!“ Das alles muss nicht sein, gilt doch das Flugzeug als das sicherste Verkehrsmittel überhaupt. 2012 ereigneten sich auf der ganzen Welt 100 Vorfälle mit einem Flugzeug, während über 2,3 Milliarden sichere Landungen gezählt wurden. Dem stehen allein in Deutschland über 2.300.000 Unfälle mit dem PKW gegenüber.

Und doch gibt es eine Gefahr, der sich Fluggäste bewusst sein sollten. Diese hat allerdings nichts mit der Flughöhe zu tun, und auch strenge technische Sicherheitsvorkehrungen schaffen keine Abhilfe. Es ist sogar eine Bedrohung, die mit bloßem Auge nicht zu sehen ist. Denn wie Forscher der Universität Auburn im US-Bundesstaat Alabama berichten, bieten Flugzeuge einen hervorragenden Nährboden für Darmkeime und Bakterien.

Gesundheitsrisiken durch Keime und Bakterien

Die Möglichkeiten, sich im Flugzeug mit Krankheitserregern anzustecken, sind vielfältig. Ob Armlehne, Flugzeugtoilette oder Metallknöpfe: Keime lauern überall. So konnten die Forscher nachweisen, dass E.Coli-Bakterien bis zu vier Tage auf einer Flugzeuglehne nachzuweisen sind. Hierzu zählen auch EHEC-Bakterien, die Durchfall, Übelkeit und Erbrechen auslösen und sogar schon Todesopfer forderten.

Doch auch sogenannte MRSA-Erreger fühlen sich auf Flugzeugsitzen tagelang wohl und können schwere Haut- und Infektionskrankheiten bewirken. Das Problem: Der Bakterienstamm ist gegen viele Antibiotika-Produkte resistent, so dass manche Infektionen tödlich enden. Hygienemaßnahmen wie Händewaschen sind also gerade im Flugzeug wichtig!

Wer für den Urlaub oder geschäftlich ins Ausland fliegt, der sollte mit einer Auslandsreisekrankenversicherung vorbeugen. Sie erstattet die Behandlungskosten, wenn man wegen einer schweren Infektion in der Fremde das Krankenhaus aufsuchen muss. Und auch die Kosten für einen Rücktransport in die Heimat sind je nach Tarif mitversichert. Vielleicht nimmt so eine Police sogar ein wenig die Flugangst – weiß man doch, im Gastland gut medizinisch umsorgt zu sein!

Der Herbst ist wohl die Jahreszeit, in der es zu den meisten Wildunfällen kommt. Für Autofahrer ist deshalb besondere Vorsicht geboten. Wer sich aufmerksam verhält und vorausschauend fährt, kann so manchen Zusammenstoß mit Hirsch, Hase und Co. verhindern. Und wer vor Wildschäden rundum geschützt sein will, der ist mit einer Vollkaskoversicherung ideal abgesichert.

Laut Unfallstatistik kommen bei Wildunfällen jedes Jahr mehr als 2.500 Bundesbürger zu Schaden. Doch selbst wenn niemand verletzt wird, ist der Zusammenstoß mit einem Wildtier mehr als ärgerlich. Nicht selten erleidet das Auto einen Totalschaden, vom Leid der angefahrenen Tiere ganz zu schweigen. Immerhin finden jährlich 240.000 Wildtiere auf der Straße den Tod, wie der Deutsche Jagdschutzverband berichtet! Deshalb sollten Autofahrer besonders in der Herbstzeit ihre Augen offen halten.

Waldtiere sind im Herbst besonders aktiv

Warum aber ist der Herbst eine gefährliche Jahreszeit für Wildschäden? Beim Rotwild setzt die Brunftzeit ein, und so mancher verliebte Hirsch streift auf der Suche nach einer Partnerin durch Wald und Feld. Dabei macht er auch vor Landstraßen und Autobahnen nicht Halt. Andere Tiere wiederum finden nicht mehr genug zu fressen, wenn die Natur ihr Sommerkleid verliert, und so begeben sich Fuchs, Dachs und Igel auf Wanderschaft. Sogar die Zeitumstellung auf die Winterzeit wirkt sich negativ auf die Unfallzahlen aus. Viele Waldbewohner sind in der Dämmerung aktiv und streifen auf der Suche nach Nahrung umher: Genau dann, wenn im Herbst der Berufsverkehr einsetzt.

Deshalb gilt gerade in den Wintermonaten: Auto- und Motorradfahrer sollten nicht nur auf die Fahrbahn schauen, sondern auch mal einen Blick an den Fahrbahnrand werfen. Gerade an unübersichtlichen Wald- und Feldrändern ist erhöhte Vorsicht geboten! Wenn das Tier schon auf der Fahrbahn steht, dann Scheinwerferlicht abblenden, kontrolliert bremsen und hupen, damit es flüchten kann. Aber Vorsicht: Ein Tier kommt selten allein, sondern meist in Familie! Hat also gerade ein Hirsch die Fahrbahn überquert, ist es wahrscheinlich, dass noch ein weiteres Tier folgt.

Teilkasko kommt in der Regel nur für Haarwild-Unfälle auf

Bezüglich des Versicherungsschutzes gilt: Eine Teilkaskoversicherung ersetzt in der Regel nicht jeden Wildschaden, sondern nur, wenn dieser durch Haarwild verursacht wurde. Dazu gehören unter anderem Wildschweine, Hirsche, Rehe, Dachse und Hasen. Anders sieht es hingegen aus, wenn ein Haustier, ein Eichhörnchen oder ein Vogel in den Unfall verwickelt ist. Dann ist die Teilkaskoversicherung zu keiner Schadensregulierung verpflichtet, sofern dies nicht explizit im Versicherungsvertrag steht. Eine Vollkaskoversicherung zahlt aber ungeachtet der Unfallursache: Deshalb ist man mit einer Vollkasko auch bei Wildunfällen ideal geschützt!

Damit bei der Schadensregulierung keine Probleme entstehen, sollte bei einem Wildunfall auch immer die Polizei hinzugezogen werden. Die Gesetzeshüter informieren dann den Förster, der einen Schein über den Wildunfall ausstellt. Mit diesem Dokument ist man auf der sicheren Seite: Die Kfz-Versicherung muss das Papier als Beleg für den Unfallhergang akzeptieren.

Der Herbst ist wohl die Jahreszeit, in der es zu den meisten Wildunfällen kommt. Für Autofahrer ist deshalb besondere Vorsicht geboten. Wer sich aufmerksam verhält und vorausschauend fährt, kann so manchen Zusammenstoß mit Hirsch, Hase und Co. verhindern. Und wer vor Wildschäden rundum geschützt sein will, der ist mit einer Vollkaskoversicherung ideal abgesichert.

Laut Unfallstatistik kommen bei Wildunfällen jedes Jahr mehr als 2.500 Bundesbürger zu Schaden. Doch selbst wenn niemand verletzt wird, ist der Zusammenstoß mit einem Wildtier mehr als ärgerlich. Nicht selten erleidet das Auto einen Totalschaden, vom Leid der angefahrenen Tiere ganz zu schweigen. Immerhin finden jährlich 240.000 Wildtiere auf der Straße den Tod, wie der Deutsche Jagdschutzverband berichtet! Deshalb sollten Autofahrer besonders in der Herbstzeit ihre Augen offen halten.

Waldtiere sind im Herbst besonders aktiv

Warum aber ist der Herbst eine gefährliche Jahreszeit für Wildschäden? Beim Rotwild setzt die Brunftzeit ein, und so mancher verliebte Hirsch streift auf der Suche nach einer Partnerin durch Wald und Feld. Dabei macht er auch vor Landstraßen und Autobahnen nicht Halt. Andere Tiere wiederum finden nicht mehr genug zu fressen, wenn die Natur ihr Sommerkleid verliert, und so begeben sich Fuchs, Dachs und Igel auf Wanderschaft. Sogar die Zeitumstellung auf die Winterzeit wirkt sich negativ auf die Unfallzahlen aus. Viele Waldbewohner sind in der Dämmerung aktiv und streifen auf der Suche nach Nahrung umher: Genau dann, wenn im Herbst der Berufsverkehr einsetzt.

Deshalb gilt gerade in den Wintermonaten: Auto- und Motorradfahrer sollten nicht nur auf die Fahrbahn schauen, sondern auch mal einen Blick an den Fahrbahnrand werfen. Gerade an unübersichtlichen Wald- und Feldrändern ist erhöhte Vorsicht geboten! Wenn das Tier schon auf der Fahrbahn steht, dann Scheinwerferlicht abblenden, kontrolliert bremsen und hupen, damit es flüchten kann. Aber Vorsicht: Ein Tier kommt selten allein, sondern meist in Familie! Hat also gerade ein Hirsch die Fahrbahn überquert, ist es wahrscheinlich, dass noch ein weiteres Tier folgt.

Teilkasko kommt in der Regel nur für Haarwild-Unfälle auf

Bezüglich des Versicherungsschutzes gilt: Eine Teilkaskoversicherung ersetzt in der Regel nicht jeden Wildschaden, sondern nur, wenn dieser durch Haarwild verursacht wurde. Dazu gehören unter anderem Wildschweine, Hirsche, Rehe, Dachse und Hasen. Anders sieht es hingegen aus, wenn ein Haustier, ein Eichhörnchen oder ein Vogel in den Unfall verwickelt ist. Dann ist die Teilkaskoversicherung zu keiner Schadensregulierung verpflichtet, sofern dies nicht explizit im Versicherungsvertrag steht. Eine Vollkaskoversicherung zahlt aber ungeachtet der Unfallursache: Deshalb ist man mit einer Vollkasko auch bei Wildunfällen ideal geschützt!

Damit bei der Schadensregulierung keine Probleme entstehen, sollte bei einem Wildunfall auch immer die Polizei hinzugezogen werden. Die Gesetzeshüter informieren dann den Förster, der einen Schein über den Wildunfall ausstellt. Mit diesem Dokument ist man auf der sicheren Seite: Die Kfz-Versicherung muss das Papier als Beleg für den Unfallhergang akzeptieren.