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Ob Kfz-, Reise- oder Tierversicherung: Immer mehr Menschen schließen ihre Versicherungen direkt online ab. Besonders Vergleichsportale und digitale Angebote der Versicherer gewinnen an Bedeutung.

Der Abschluss von Versicherungen im Internet gehört für viele Verbraucher inzwischen zum Alltag. Laut einer aktuellen Umfrage haben bereits fast neun von zehn Deutschen mindestens eine Versicherung online abgeschlossen. Besonders verbreitet ist dies bei jüngeren Altersgruppen.

Am häufigsten nutzen Verbraucher dafür Vergleichsportale oder die Online-Angebote der Versicherer selbst. Vor allem bei standardisierten Produkten wie Reise-, Tier- oder Kfz-Versicherungen entscheiden sich viele Kunden inzwischen direkt für den digitalen Abschluss.

Bei komplexeren Produkten bleibt die persönliche Beratung dagegen weiterhin wichtig. Versicherungen zur Altersvorsorge oder Berufsunfähigkeit werden deutlich seltener ausschließlich online abgeschlossen. Viele Verbraucher wünschen sich hier offenbar zusätzliche Unterstützung bei der Auswahl und Einschätzung der Leistungen.

Die Entwicklung zeigt zugleich, wie stark sich der Versicherungsmarkt verändert. Digitale Vergleichsmöglichkeiten machen Angebote transparenter und erleichtern vielen Kunden den Wechsel. Gleichzeitig steigen damit auch die Anforderungen an verständliche Informationen und gute Beratung.
Für Verbraucher kann sich ein genauer Vergleich lohnen – nicht nur beim Preis, sondern auch bei Leistungen, Vertragsbedingungen und Serviceangeboten.

Die Sorge vor finanziellen Problemen im Alter bleibt hoch – besonders bei Frauen. Viele würden gerne mehr vorsorgen, stoßen jedoch an finanzielle Grenzen.

Die finanzielle Absicherung im Alter bereitet vielen Menschen Sorgen. Besonders betroffen sind Frauen: 34 Prozent befürchten, ihren Lebensstandard im Ruhestand nicht halten zu können. 31 Prozent haben Angst vor Altersarmut. Bei Männern liegen diese Werte deutlich niedriger.

Besonders groß ist der Druck in der Generation X, also bei den heute 46- bis 61-Jährigen. 61 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe geben an, eigentlich mehr für den Ruhestand sparen zu wollen – es sich aber finanziell nicht leisten zu können. Auch jede zweite Frau dieser Generation rechnet mit einer schlechteren Lebensqualität im Alter.

Hinzu kommt: 38 Prozent der Frauen sparen derzeit gar nicht für die Altersvorsorge. Viele nennen fehlende finanzielle Spielräume als Ursache. Niedrigere Einkommen, Teilzeitphasen und steigende Lebenshaltungskosten erschweren zusätzliche Vorsorge.

Auch beim Renteneintritt herrscht Unsicherheit. Vier von zehn Frauen gehen davon aus, über das gesetzliche Rentenalter hinaus arbeiten zu müssen – obwohl sie das eigentlich nicht möchten.

Die Ergebnisse zeigen: Altersvorsorge bleibt für viele Menschen eine Herausforderung. Gerade Frauen sehen sich häufig zwischen Alltagskosten und langfristiger Absicherung aufgerieben.

Über die Studie:
AXA Vorsorge Report 2026. Für die repräsentative YouGov-Umfrage wurden im März 2026 insgesamt 2.044 Personen in Deutschland befragt.

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und plötzlich wird es teuer. Wer ohne Privathaftpflichtversicherung arbeitet, trägt nicht nur selbst ein Risiko, sondern auch für sein Umfeld.

Ein umgestoßener Kaffee über dem Laptop, ein Sturz durch ein herumliegendes Kabel oder ein beschädigtes Smartphone eines Kollegen: Missgeschicke im Büro passieren schnell. Ohne Privathaftpflichtversicherung haftet der Verursacher dafür im Zweifel persönlich – mit seinem gesamten Vermögen.

Das Problem: Betroffen sind oft nicht nur Firmengeräte, sondern auch private Gegenstände von Kollegen. Wird etwa das Handy oder die Brille beschädigt, kann Ersatz verlangt werden. Ohne Versicherung bedeutet das: Der Schaden muss direkt aus eigener Tasche bezahlt werden – oder führt im schlimmsten Fall zu Konflikten im Team. Noch gravierender sind Personenschäden. Kommt ein Kollege durch Unachtsamkeit zu Fall oder wird verletzt, können schnell Forderungen entstehen – von Behandlungskosten über Verdienstausfall bis hin zu Schmerzensgeld. Solche Summen können existenzbedrohend sein.

Zwar greifen im Arbeitsverhältnis oft Haftungsprivilegien. Doch sie gelten nicht uneingeschränkt – etwa bei grober Fahrlässigkeit oder bei Schäden an privaten Gegenständen. Dann kann die Verantwortung beim Verursacher bleiben.

Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gelten als Fortschritt. Doch beim Thema Stress zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen – besonders junge Beschäftigte fühlen sich stark belastet.

In der deutschen Arbeitswelt zeigt sich ein deutlicher Generationenunterschied beim Thema Stress. Während 37 Prozent der Generation Z moderne Arbeitsformen wie Homeoffice und flexible Arbeitszeiten als stressreduzierend empfinden, teilen nur 17 Prozent der Babyboomer diese Einschätzung. Gleichzeitig berichten 48 Prozent der jüngsten Erwerbstätigen von hohem Stress – mehr als doppelt so viele wie in der älteren Generation.

Zwar empfinden 73 Prozent derjenigen, die Homeoffice nutzen können, diese Möglichkeit grundsätzlich als hilfreich. Jüngere schätzen vor allem den wegfallenden Arbeitsweg und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ältere Beschäftigte sehen hingegen häufiger Nachteile wie ständige Erreichbarkeit oder steigenden Arbeitsdruck.

Auffällig ist zudem die hohe Zahl stressbedingter Beschwerden. 82 Prozent der Befragten litten in den vergangenen drei Monaten unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder innerer Unruhe. Als Hauptbelastungen nennen viele Leistungsdruck, Überforderung und Zeitmangel.

Trotz dieser Entwicklung fühlen sich nur 20 Prozent der Erwerbstätigen gut über Angebote zur Stressreduktion informiert. Mental-Health-Programme oder psychologische Beratung sind in vielen Betrieben noch selten. Die Ergebnisse verdeutlichen: Stressprävention wird zu einer zentralen Herausforderung für Unternehmen – insbesondere im Umgang mit unterschiedlichen Generationen.

Über die Studie:
Die Ergebnisse stammen aus einer repräsentativen Online-Umfrage unter 2.004 Personen in Deutschland, durchgeführt im Oktober 2025 im Auftrag von Swiss Life Deutschland.

Viele junge Erwachsene blicken mit Skepsis auf ihre finanzielle Absicherung im Alter. Das zeigt das aktuelle Selbstbestimmungsbarometer von Swiss Life, das in dieser Ausgabe den Fokus auf die 18- bis 29-Jährigen legt. Nur etwa jede siebte Person aus dieser Altersgruppe fühlt sich finanziell gut auf den Ruhestand vorbereitet.

Die Zuversicht in die eigene Altersvorsorge ist insgesamt niedrig, bei jungen Erwachsenen jedoch besonders ausgeprägt. Während gut ein Viertel aller Befragten davon ausgeht, im Alter finanziell selbstbestimmt leben zu können, liegt dieser Anteil bei den Jüngeren deutlich darunter. Viele schätzen zudem, zu spät mit der Altersvorsorge begonnen zu haben – obwohl sie häufig erst am Anfang ihres Berufslebens stehen.

Gleichzeitig ist das Interesse an Finanz- und Vorsorgethemen in der jungen Generation besonders hoch. Knapp die Hälfte der jungen Erwachsenen wünscht sich mehr Wissen rund um Altersvorsorge und Geldanlage. Viele erkennen die Notwendigkeit privater Vorsorge, fühlen sich aber von der Vielzahl an Möglichkeiten und Regelungen überfordert.

Die Studie zeigt außerdem einen langfristigen Trend: Das Gefühl von Selbstbestimmung in Deutschland nimmt weiter ab. Nur noch gut die Hälfte der Bevölkerung fühlt sich grundsätzlich selbstbestimmt. Parallel dazu sinkt das Vertrauen in staatliche Unterstützung. Lediglich eine kleine Minderheit rechnet im Fall finanzieller Engpässe mit Hilfe vom Staat, während viele Menschen die Verantwortung für ihre Altersvorsorge zunehmend bei sich selbst sehen.

Inflation, steigende Lebenshaltungskosten und hohe Wohnkosten bleiben dabei die größten Hürden auf dem Weg zu finanzieller Sicherheit. Trotz des wachsenden Problembewusstseins klafft bei vielen – insbesondere bei jungen Erwachsenen – weiterhin eine deutliche Lücke zwischen dem Wunsch nach finanzieller Selbstbestimmung und der tatsächlichen Umsetzung.

Nur wenige Menschen in Deutschland sind für den Verlust ihrer Arbeitskraft ausreichend abgesichert. Während fast ein Drittel der Erwerbstätigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung besitzt, haben lediglich drei Prozent eine Grundfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von YouGov im Auftrag eines großen Lebensversicherers.

Besonders deutlich ist der Informationsmangel: Drei von vier Befragten (74 Prozent) haben noch nie von einer Grundfähigkeitsversicherung gehört. Nur sechs Prozent wissen genau, was sich dahinter verbirgt. Dabei kann diese Absicherungsform helfen, wenn körperliche oder geistige Grundfähigkeiten – etwa Sehen, Gehen oder Sprechen – dauerhaft verloren gehen und der Beruf dadurch nicht mehr ausgeübt werden kann.

Trotz dieser Wissenslücken schätzen viele Menschen die Bedeutung solcher Policen hoch ein, sobald sie über die Unterschiede zur Berufsunfähigkeitsversicherung informiert werden. Mehr als ein Drittel der Befragten hält beide Produkte für gleichermaßen sinnvoll.

Die Studie zeigt außerdem: Beim Abschluss einer Arbeitskraftabsicherung achten Verbraucher*innen stärker auf Qualität und Leistungsversprechen als auf den Preis. Eine schnelle Regulierung im Leistungsfall und eine hohe Anerkennungsquote sind entscheidende Kriterien.

Über die Umfrage:
Für die Untersuchung wurden im September 2025 bundesweit 2.055 Erwerbstätige befragt. Ziel war es, das Bewusstsein für Berufsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherungen zu erfassen und die Entscheidungsfaktoren bei der Auswahl einer Absicherung zu analysieren.

Noch immer liegen die Einkommen in Ostdeutschland deutlich unter Westniveau – mit Folgen für die private Kreditaufnahme: Ostdeutsche nehmen geringere Summen auf und zahlen im Schnitt höhere Zinsen.

Auch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung bestehen deutliche Unterschiede bei Einkommen und Kreditverhalten. Laut einer aktuellen Auswertung liegt das Median-Einkommen von Kreditnehmern im Osten bei rund 2.413 Euro und damit um elf Prozent niedriger als bei Verbrauchern aus den alten Bundesländern mit 2.700 Euro. In der Folge fallen auch die Ratenkredite im Osten im Schnitt kleiner aus: Mit durchschnittlich 16.359 Euro sind sie gut 1.000 Euro niedriger als im Westen.

Neben der Kredithöhe zeigen sich auch Unterschiede bei den Konditionen. Banken berücksichtigen bei der Vergabe insbesondere die Sicherheit und Höhe der Einkünfte. Zwar haben ostdeutsche Verbraucher grundsätzlich vergleichbare Chancen auf eine Kreditzusage, müssen jedoch im Mittel etwas höhere Zinsen zahlen. Der durchschnittliche Zinssatz liegt bei 6,81 Prozent, während Kreditnehmer in den alten Bundesländern rund 6,58 Prozent zahlen. Damit sind Darlehen für Ostdeutsche im Schnitt rund 3,5 Prozent teurer.

Ein Angebotsvergleich kann die Kosten deutlich senken. So zeigt eine Beispielrechnung: Für ein Darlehen von 17.000 Euro mit fünf Jahren Laufzeit ergibt sich beim Zinsniveau von 6,81 Prozent eine Ersparnis von über 700 Euro gegenüber dem bundesweiten Durchschnittszins. Für Verbraucher lohnt es sich daher, Kredite nicht allein über die Hausbank abzuschließen, sondern mehrere Angebote gegenüberzustellen.

Junge Erwachsene unter 40 Jahren meiden traditionelle Lebensversicherungen – nicht aus Desinteresse, sondern weil klassische Produkte oft nicht zu ihrer Lebenslage passen. Doch was erwarten Millennials und Gen Z stattdessen?

In einer aktuellen Studie geben 45 Prozent der Befragten unter 40 Jahren an, dass klassische Lebensversicherungen für sie keinen Bezug zu ihrer aktuellen Lebensphase haben. Viele empfinden sie als zu teuer, zu komplex oder zu wenig relevant. Stattdessen wünschen sich Millennials und die Generation Z mehr Flexibilität und nutzbare Leistungen schon zu Lebzeiten.

Auch wenn rund 68 Prozent der unter 40-Jährigen Lebensversicherungen als wichtig für ihre finanzielle Zukunft ansehen – tatsächlich entscheiden sich nur wenige dafür. Die Gründe: Kostenwahrnehmung, Wettbewerb mit anderen finanziellen Prioritäten und der Wunsch nach Produkten, die im Alltag spürbare Vorteile bieten. Viele beklagen schwierige Antragsprozesse und schwer verständliche Fachsprache.

Hinzu kommt: Lebensmeilensteine wie Heirat und Kinder treten bei jungen Menschen oft später oder gar nicht ein. Für klassische Policen, die stark an solche Lebensereignisse gekoppelt sind, verliert das den Stellenwert. Viele fordern stattdessen sogenannte „Living Benefits“ – etwa finanzielle Unterstützung bei Krankheit, Prämien für gesundes Verhalten oder Leistungen bei medizinischen Themen wie Familienplanung.

Für alle, die über eine Lebensversicherung nachdenken, gilt: Es lohnt sich, sich Angebote anzuschauen, die mehr Flexibilität und greifbare Vorteile bieten – und sich beraten zu lassen, wie moderne Konzepte den Lebensphasen gerecht werden.

Psychische Erkrankungen wie Depressionen sind die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit – doch viele unterschätzen das persönliche Risiko. Eine frühzeitige Absicherung wird immer wichtiger.

Psychische Erkrankungen wie Depressionen und Burnout sind heute die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit, doch viele Menschen unterschätzen weiterhin das persönliche Risiko. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 45 Prozent der Befragten psychische Erkrankungen als Hauptursache für den Verlust der Erwerbsfähigkeit erkennen. Dennoch sorgen sich lediglich neun Prozent konkret, selbst an einer Depression zu erkranken. Diese Diskrepanz zwischen Risiko-Wahrnehmung und Realität deutet darauf hin, dass in der Bevölkerung noch erheblicher Aufklärungsbedarf besteht.

Die Ergebnisse der Umfrage machen deutlich, dass viele Menschen das Risiko der Berufsunfähigkeit unterschätzen: Rund 70 Prozent der Befragten gehen davon aus, ihren Beruf bis zum Rentenalter ausüben zu können. Tatsächlich wird jedoch etwa jede vierte berufstätige Person im Laufe des Arbeitslebens einmal berufsunfähig. Dies gilt keineswegs nur für körperlich belastende Berufe – auch Beschäftigte in vermeintlich „sicheren“ akademischen Berufen sind zunehmend durch psychische Belastungen gefährdet, insbesondere seit der Corona-Pandemie.

Eine frühzeitige Absicherung gegen Berufsunfähigkeit gewinnt daher an Bedeutung, um das Einkommen langfristig abzusichern. Versicherungsunternehmen sehen sich hier in der Verantwortung, die Menschen rechtzeitig für den Schutz ihrer Arbeitskraft zu sensibilisieren und das Bewusstsein für die Realität und Risiken der Berufsunfähigkeit zu stärken.

Über die Studie:

Im Auftrag von Swiss Life Deutschland wurde die BU-Umfrage im Sommer 2024 vom Meinungsforschungsinstitut YouGov Deutschland durchgeführt. Die Umfrage basiert auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panel Deutschland. Befragt wurden im Zeitraum vom 06.08. bis 08.08.2024 insgesamt 2112 Befragte, bevölkerungsrepräsentativ nach Alter (ab 18 Jahren), Geschlecht und Region, von denen 1.437 dem Arbeitsmarkt zur Verfügung standen, also noch nicht verrentet waren, und 1.165 erwerbstätig waren. Die dargestellten Zahlen beziehen sich nur auf Erwerbstätige.

Feuer-, Wald- und Erdbestattung zählen zu den beliebtesten Bestattungsformen in Deutschland. Doch die Kosten sind oft erheblich – Bestattungsvorsorge kann hier entlasten.

In Deutschland sind die Vorstellungen über die eigene Bestattung bei vielen Menschen klar: Laut einer aktuellen Umfrage wünschen sich 28,4 Prozent eine Feuerbestattung, gefolgt von der Waldbestattung (24,5 Prozent) und der klassischen Erdbestattung (15,6 Prozent). Weniger beliebt sind Seebestattungen, anonyme Beisetzungen und andere unkonventionelle Bestattungsformen. Ein zentraler Aspekt dieser Entscheidungen ist jedoch die finanzielle Absicherung, denn die Kosten können in den fünfstelligen Bereich gehen – eine Belastung, die viele Hinterbliebene allein nur schwer tragen können.

Hier setzt die Bestattungsvorsorge an. Sie hilft dabei, die finanziellen Mittel für die gewünschte Bestattungsform im Voraus sicherzustellen und entlastet die Hinterbliebenen im Trauerfall. Doch trotz dieser Vorteile ist die Vorsorgelücke groß: Mehr als die Hälfte der über 40-Jährigen in Deutschland hat noch keine Vorkehrungen für die eigene Bestattung getroffen.

Über die Studie:
Civey-Umfrage im Auftrag der LV 1871. Die Umfrage wurde online im Oktober 2024 durchgeführt. Sie ist repräsentativ. Teilgenommen haben 2.501 Personen.