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Die Riester-Rente bekommt einen Nachfolger: Der Bundesrat hat grünes Licht für das neue Altersvorsorgedepot gegeben. Künftig sollen Sparer flexibler und stärker am Kapitalmarkt fürs Alter vorsorgen können.

Der Bundesrat hat die Reform der privaten Altersvorsorge beschlossen. Damit ist der Weg frei für das neue Altersvorsorgedepot, das ab dem 1. Januar 2027 die bisherige Riester-Rente für Neuverträge ersetzen soll.

Ziel der Reform ist es, private Altersvorsorge einfacher, flexibler und renditestärker zu machen. Künftig sollen Sparer stärker in Fonds und ETFs investieren können. Anders als bei der klassischen Riester-Rente entfällt dabei teilweise die verpflichtende vollständige Beitragsgarantie. Dadurch sollen höhere Renditechancen möglich werden.

Vorgesehen sind verschiedene Produktvarianten – von Angeboten ohne Garantie bis hin zu Modellen mit teilweisem oder vollständigem Beitragserhalt. Zudem bleibt die staatliche Förderung erhalten und wird teilweise neu ausgestaltet.
Bestehende Riester-Verträge behalten ihren Schutz und können weitergeführt werden. Ein Wechsel in das neue System soll grundsätzlich möglich sein.

Die Reform reagiert auf die anhaltende Kritik an der Riester-Rente, die vielen Sparern als zu teuer, zu kompliziert und zu renditeschwach galt. Mit dem Altersvorsorgedepot soll die private Vorsorge wieder attraktiver werden – insbesondere für jüngere Menschen.

Die Sorge vor finanziellen Problemen im Alter bleibt hoch – besonders bei Frauen. Viele würden gerne mehr vorsorgen, stoßen jedoch an finanzielle Grenzen.

Die finanzielle Absicherung im Alter bereitet vielen Menschen Sorgen. Besonders betroffen sind Frauen: 34 Prozent befürchten, ihren Lebensstandard im Ruhestand nicht halten zu können. 31 Prozent haben Angst vor Altersarmut. Bei Männern liegen diese Werte deutlich niedriger.

Besonders groß ist der Druck in der Generation X, also bei den heute 46- bis 61-Jährigen. 61 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe geben an, eigentlich mehr für den Ruhestand sparen zu wollen – es sich aber finanziell nicht leisten zu können. Auch jede zweite Frau dieser Generation rechnet mit einer schlechteren Lebensqualität im Alter.

Hinzu kommt: 38 Prozent der Frauen sparen derzeit gar nicht für die Altersvorsorge. Viele nennen fehlende finanzielle Spielräume als Ursache. Niedrigere Einkommen, Teilzeitphasen und steigende Lebenshaltungskosten erschweren zusätzliche Vorsorge.

Auch beim Renteneintritt herrscht Unsicherheit. Vier von zehn Frauen gehen davon aus, über das gesetzliche Rentenalter hinaus arbeiten zu müssen – obwohl sie das eigentlich nicht möchten.

Die Ergebnisse zeigen: Altersvorsorge bleibt für viele Menschen eine Herausforderung. Gerade Frauen sehen sich häufig zwischen Alltagskosten und langfristiger Absicherung aufgerieben.

Über die Studie:
AXA Vorsorge Report 2026. Für die repräsentative YouGov-Umfrage wurden im März 2026 insgesamt 2.044 Personen in Deutschland befragt.

Steigende Lebenshaltungskosten bremsen die private Altersvorsorge. Gleichzeitig wünschen sich viele mehr finanziellen Spielraum für den Ruhestand – doch oft bleibt es beim Vorsatz.

Die Preissteigerungen der vergangenen Jahre wirken sich spürbar auf das Vorsorgeverhalten aus. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 41 Prozent der Menschen in Deutschland sparen inzwischen weniger für den Ruhestand als zuvor – so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2023. Damit verschärft sich ein Problem, das schon länger besteht: Die Lücke zwischen Vorsorgebedarf und tatsächlichem Sparverhalten wächst weiter.

Zwar geben 52 Prozent der Befragten an, regelmäßig für das Alter vorzusorgen. Doch die monatlichen Beiträge bleiben oft überschaubar: 13 Prozent sparen weniger als 100 Euro im Monat, weitere 15 Prozent zwischen 100 und 200 Euro. Gleichzeitig investieren 35 Prozent überhaupt nicht in ihre private Altersvorsorge.

Besonders deutlich wird das Spannungsfeld beim Blick auf die finanziellen Möglichkeiten: Jeder Zweite (50 Prozent) würde gerne mehr für den Ruhestand zurücklegen, kann es sich aber nach eigener Einschätzung nicht leisten. Gleichzeitig räumen 16 Prozent ein, dass sie eigentlich mehr sparen könnten, dies aber nicht tun.

Hinzu kommt, dass viele die Verantwortung weiterhin beim Staat sehen. 35 Prozent der Befragten halten ihn für hauptverantwortlich für eine ausreichende Altersvorsorge, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 40 Prozent. Gleichzeitig sagen 51 Prozent, dass sie sich nicht allein auf die gesetzliche Rente verlassen wollen.

Die Umfrage zeigt auch: Wer regelmäßig vorsorgt, blickt häufiger optimistisch auf den Ruhestand. Insgesamt freuen sich 54 Prozent auf diese Lebensphase – unter den Vorsorgenden sind es sogar 57 Prozent. Finanzielle Vorbereitung scheint also nicht nur die Absicherung zu verbessern, sondern auch die persönliche Perspektive auf die Zukunft zu beeinflussen.

Steigende Lebenshaltungskosten bremsen die private Altersvorsorge. Gleichzeitig wünschen sich viele mehr finanziellen Spielraum für den Ruhestand – doch oft bleibt es beim Vorsatz.

Die Preissteigerungen der vergangenen Jahre wirken sich spürbar auf das Vorsorgeverhalten aus. Eine aktuelle Umfrage zeigt: 41 Prozent der Menschen in Deutschland sparen inzwischen weniger für den Ruhestand als zuvor – so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2023. Damit verschärft sich ein Problem, das schon länger besteht: Die Lücke zwischen Vorsorgebedarf und tatsächlichem Sparverhalten wächst weiter.

Zwar geben 52 Prozent der Befragten an, regelmäßig für das Alter vorzusorgen. Doch die monatlichen Beiträge bleiben oft überschaubar: 13 Prozent sparen weniger als 100 Euro im Monat, weitere 15 Prozent zwischen 100 und 200 Euro. Gleichzeitig investieren 35 Prozent überhaupt nicht in ihre private Altersvorsorge.

Besonders deutlich wird das Spannungsfeld beim Blick auf die finanziellen Möglichkeiten: Jeder Zweite (50 Prozent) würde gerne mehr für den Ruhestand zurücklegen, kann es sich aber nach eigener Einschätzung nicht leisten. Gleichzeitig räumen 16 Prozent ein, dass sie eigentlich mehr sparen könnten, dies aber nicht tun.

Hinzu kommt, dass viele die Verantwortung weiterhin beim Staat sehen. 35 Prozent der Befragten halten ihn für hauptverantwortlich für eine ausreichende Altersvorsorge, bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 40 Prozent. Gleichzeitig sagen 51 Prozent, dass sie sich nicht allein auf die gesetzliche Rente verlassen wollen.

Die Umfrage zeigt auch: Wer regelmäßig vorsorgt, blickt häufiger optimistisch auf den Ruhestand. Insgesamt freuen sich 54 Prozent auf diese Lebensphase – unter den Vorsorgenden sind es sogar 57 Prozent. Finanzielle Vorbereitung scheint also nicht nur die Absicherung zu verbessern, sondern auch die persönliche Perspektive auf die Zukunft zu beeinflussen.

Weniger Arbeitszeit bedeutet oft auch weniger finanzielle Rücklagen. Neue Berechnungen zeigen, wie stark sich Teilzeit langfristig auf den Vermögensaufbau auswirken kann.

Wer für Familie oder Pflege im Job kürzertritt, zahlt dafür oft einen hohen finanziellen Preis. Bereits zehn Jahre Teilzeit können den Vermögensaufbau im Vergleich zu einer durchgehenden Vollzeitbeschäftigung um bis zu 200.000 Euro reduzieren. Das zeigen aktuelle Modellrechnungen zu ETF-Sparplänen.

Der Effekt entsteht vor allem durch zwei Faktoren: geringere Einzahlungen und weniger Zeit für den Zinseszinseffekt. Wer beispielsweise über mehrere Jahre nur halb so viel spart, verliert nicht nur Beiträge, sondern auch Rendite auf lange Sicht. Selbst bei moderater Reduzierung der Arbeitszeit kann sich die Lücke im Alter noch auf über 100.000 Euro summieren.

Besonders betroffen sind Frauen. Nach Daten des Statistisches Bundesamt arbeitet fast jede zweite Frau in Teilzeit, aber nur rund jeder achte Mann. Bei Eltern zeigt sich der Unterschied noch deutlicher: Mehr als zwei Drittel der Mütter mit minderjährigen Kindern sind in Teilzeit beschäftigt. Damit entsteht eine strukturelle Vorsorgelücke, die sich über Jahre aufbaut.

Auch mit kleineren Beträgen lässt sich jedoch Vermögen aufbauen. Wer langfristig spart, profitiert vom Zinseszinseffekt – selbst niedrige monatliche Beträge können über Jahrzehnte zu einem relevanten Kapital anwachsen. Entscheidend ist, früh zu beginnen und die eigene Vorsorgesituation regelmäßig zu überprüfen.

Weniger Arbeitszeit bedeutet oft auch weniger finanzielle Rücklagen. Neue Berechnungen zeigen, wie stark sich Teilzeit langfristig auf den Vermögensaufbau auswirken kann.

Wer für Familie oder Pflege im Job kürzertritt, zahlt dafür oft einen hohen finanziellen Preis. Bereits zehn Jahre Teilzeit können den Vermögensaufbau im Vergleich zu einer durchgehenden Vollzeitbeschäftigung um bis zu 200.000 Euro reduzieren. Das zeigen aktuelle Modellrechnungen zu ETF-Sparplänen.

Der Effekt entsteht vor allem durch zwei Faktoren: geringere Einzahlungen und weniger Zeit für den Zinseszinseffekt. Wer beispielsweise über mehrere Jahre nur halb so viel spart, verliert nicht nur Beiträge, sondern auch Rendite auf lange Sicht. Selbst bei moderater Reduzierung der Arbeitszeit kann sich die Lücke im Alter noch auf über 100.000 Euro summieren.

Besonders betroffen sind Frauen. Nach Daten des Statistisches Bundesamt arbeitet fast jede zweite Frau in Teilzeit, aber nur rund jeder achte Mann. Bei Eltern zeigt sich der Unterschied noch deutlicher: Mehr als zwei Drittel der Mütter mit minderjährigen Kindern sind in Teilzeit beschäftigt. Damit entsteht eine strukturelle Vorsorgelücke, die sich über Jahre aufbaut.

Auch mit kleineren Beträgen lässt sich jedoch Vermögen aufbauen. Wer langfristig spart, profitiert vom Zinseszinseffekt – selbst niedrige monatliche Beträge können über Jahrzehnte zu einem relevanten Kapital anwachsen. Entscheidend ist, früh zu beginnen und die eigene Vorsorgesituation regelmäßig zu überprüfen.

Die meisten Selbstständigen kümmern sich um ihre Altersvorsorge. Dennoch gibt es Lücken – vor allem bei niedrigen Einkommen.

Eine aktuelle DIW-Studie zeigt: 93 Prozent der Selbstständigen in Deutschland sorgen für ihr Alter vor. Viele nutzen dabei mehrere Wege gleichzeitig, etwa private Anlagen, Versicherungen oder Immobilien.

Trotzdem gibt es Schwachstellen. Rund sieben Prozent treffen keinerlei Vorsorge. Zudem fühlt sich etwa jeder fünfte Selbstständige nicht ausreichend abgesichert.

Besonders betroffen sind Menschen mit geringem Einkommen. Hier treten Vorsorgelücken deutlich häufiger auf.

Die Studienautoren schlagen deshalb gezielte Maßnahmen vor. Diskutiert werden eine verpflichtende Altersvorsorge für bislang unversorgte Selbstständige sowie staatliche Zuschüsse für Geringverdiener.

Auch flexible Beitragsmodelle könnten helfen, da Einkommen in der Selbstständigkeit oft schwanken.

Beim geplanten staatlich geförderten Altersvorsorge-Depot achten viele Menschen vor allem auf die Kosten. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Gebühren sind für die Mehrheit das wichtigste Kriterium bei der Produktauswahl.

Beim geplanten Altersvorsorge-Depot rückt ein Faktor besonders in den Mittelpunkt: die Kosten. Für viele Menschen sind niedrige Gebühren das entscheidende Kriterium bei der Auswahl eines geeigneten Vorsorgeprodukts.

Das ist wenig überraschend, denn selbst kleine Unterschiede bei den laufenden Kosten können über lange Zeiträume erhebliche Auswirkungen auf die spätere Rendite haben. Gerade bei langfristigen Sparprozessen wie der Altersvorsorge wirken sich Gebühren über den Zinseszinseffekt besonders stark aus.

Die hohe Sensibilität für Kosten zeigt auch, dass viele Sparerinnen und Sparer aus früheren Vorsorgemodellen gelernt haben. Komplexe Produkte mit schwer nachvollziehbaren Kostenstrukturen stoßen zunehmend auf Skepsis. Transparenz und einfache, verständliche Gebührenmodelle gewinnen daher an Bedeutung.

Für Verbraucher bedeutet das: Wer für das Alter vorsorgt, sollte nicht nur auf mögliche Renditen achten, sondern auch die Kostenstruktur genau prüfen. Denn sie entscheidet maßgeblich darüber, wie viel vom angesparten Vermögen am Ende tatsächlich übrig bleibt.

Wer privat vorsorgt, denkt nicht zuerst an hohe Gewinne. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Für viele Menschen steht der Schutz des angesparten Kapitals an erster Stelle. Auch die Betriebsrente stößt auf breite Akzeptanz.

Wenn es um zusätzliche Altersvorsorge geht, wünschen sich viele Menschen vor allem eines: Verlässlichkeit. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage nennen 31 Prozent der erwerbstätigen Befragten einen besseren Schutz ihrer Ersparnisse als wichtigsten Anreiz für private Vorsorge. Bei Frauen liegt dieser Wert sogar bei 34 Prozent.
Höhere Renditen folgen mit 27 Prozent deutlich dahinter, staatliche Förderung mit 24 Prozent.
Das zeigt: Die Angst vor Kapitalverlust wiegt schwerer als die Hoffnung auf hohe Gewinne.

Betriebsrente gewinnt an Akzeptanz

Auch die betriebliche Altersversorgung stößt auf Offenheit. 52 Prozent der berufstätigen Befragten würden ein automatisches Angebot ihres Arbeitgebers annehmen, sofern sie nicht aktiv widersprechen müssten. Nur 12 Prozent lehnen ein solches Modell klar ab.

Das sogenannte Opt-out-Modell soll die Hürde zur Vorsorge senken – insbesondere für Beschäftigte, die sich bisher nicht aktiv mit dem Thema befassen.

Warum zusätzliche Vorsorge wichtiger wird

Die Menschen werden immer älter – bereits heute sind rund drei Millionen Menschen in Deutschland älter als 85 Jahre. Gleichzeitig geraten umlagefinanzierte Systeme unter Druck.

Für Verbraucher bedeutet das:

  • Private und betriebliche Vorsorge ergänzen die gesetzliche Rente.
  • Sicherheit spielt eine zentrale Rolle bei der Produktwahl.
  • Frühzeitiger Einstieg reduziert späteren finanziellen Druck.
  • Altersvorsorge ist damit weniger eine Frage hoher Renditeversprechen – sondern vor allem eine Frage langfristiger Stabilität.

Über die Studie:
Die Daten dieser Befragung basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov Panels, die der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Für diese Befragung wurden im Zeitraum 23. und 26.01.2026 insgesamt 2.234 Personen befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region, Wohnumfeld, Wahlverhalten und politisches Interesse quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.

Viele Frauen in Deutschland blicken mit Sorge auf ihre finanzielle Situation im Alter. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Angst vor Altersarmut ist bei ihnen deutlich stärker verbreitet als bei Männern.

Fast jede zweite Frau in Deutschland schätzt ihre finanzielle Absicherung im Alter als schlecht oder sehr schlecht ein. Insgesamt 47 Prozent äußern entsprechende Sorgen, weitere zehn Prozent sind unsicher. Bei Männern ist die Skepsis deutlich geringer: 35 Prozent rechnen damit, dass ihre Mittel im Ruhestand nicht ausreichen werden.

Mit zunehmendem Alter wächst die Verunsicherung. Während bei den 18- bis 29-Jährigen noch rund 39 Prozent der Frauen finanzielle Engpässe im Alter befürchten, steigt dieser Anteil bei den 50- bis 79-Jährigen auf 50 Prozent. Auch unter Männern nehmen die Sorgen mit dem Lebensalter zu, bleiben jedoch in allen Altersgruppen unter dem Niveau der Frauen.

Besonders betroffen sind Alleinlebende, Geschiedene oder Verwitwete sowie Haushalte mit niedrigem Einkommen. In Haushalten mit weniger als 1.500 Euro Nettoeinkommen rechnen 59 Prozent mit finanziellen Problemen im Rentenalter.

Zwar geben zwei Drittel der Deutschen an, privat für das Alter vorzusorgen. Doch viele Frauen können nur geringe Beträge zurücklegen. Häufig werden monatlich weniger als 100 Euro gespart, während Männer deutlich öfter höhere Summen investieren. Als Hauptursachen nennen Frauen ein geringeres Einkommen sowie Teilzeitphasen oder Erwerbsunterbrechungen.
Die Ergebnisse zeigen: Finanzielle Spielräume und Erwerbsbiografien prägen die Altersvorsorge – und verstärken bestehende Unterschiede bis ins Rentenalter.

Über die Studie:
Für die repräsentative Online-Umfrage wurden im Januar 2026 insgesamt 1.014 Personen in Deutschland befragt.